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Aussteigekarten für Reisende

11.3.2020

Das mit den Bundesländern abgestimmte und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) angeordnete (10.03.2020) Verfahren sieht das folgende Vorgehen vor:

  • Reisende (einschließlich der Besatzungsmitglieder), die per Flugzeug oder Schiff aus China (inkl. Selbstverwaltungszonen Hongkong und Macao), dem Iran, Italien, Japan oder Südkorea in Deutschland einreisen, müssen vor Verlassen des Flugzeuges oder Schiffs Angaben zu Flug/Fahrt und zur persönlichen Erreichbarkeit für die nächsten 30 Tage nach Ankunft mittels Aussteigekarten (Passenger Locator Cards = PLC) machen.

Für Bahnreisende gilt außerdem folgende Allgemeinverfügung der Bundespolizei:

  • Im öffentlichen Personenfern- und Regionalverkehr tätige Bahnunternehmen müssen COVID-19-Verdachtsfälle unverzüglich dem Führungs- und Lagedienst der Bundespolizei melden. Kontaktdaten und Informationen zum Aufbau der Meldung sind in der Allgemeinverfügung aufgeführt.
  • Tritt ein Verdachtsfall auf, müssen Reisende in diesem Zug die „Aussteigekarte Bahnverkehr“ ausfüllen. Diese werden den Reisenden im Bedarfsfall ausgehändigt.

Stand: 11.03.2020

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