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Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand: 11.6.2021, 12:00 Uhr

English: Information on the designation of international risk areas (PDF, 325 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

For previous versions in English please see "English archive" below

Die neu ausgewiesenen „Virusvariantengebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „einfache Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als einfache Risikogebiete gelten (s. unten stehend „neu seit der letzten Änderung“) sind wirksam ab Sonntag 13. Juni 2021, um 0:00 Uhr.

Neu seit der letzten Änderung:

1. Neue Virusvariantengebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:

Keine neuen Virusvariantengebiete seit der letzten Änderung (s. aktuelle Liste unten).


2. Neue Hochinzidenzgebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:

Malaysia gilt nun als Hochinzidenzgebiet.

Die Mongolei gilt nun als Hochinzidenzgebiet.

Namibia gilt nun als Hochinzidenzgebiet.

Sri Lanka gilt nun als Hochinzidenzgebiet.


3. Neue einfache Risikogebiete - Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:

Georgien gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Katar gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Mexiko gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Portugal – die Region (Metropolregion) Lissabon gilt nun als einfaches Risikogebiet.

Spanien – die autonome Stadt Ceuta gilt nun als einfaches Risikogebiet.


4. Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:

Armenien gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Aserbaidschan gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Bosnien und Herzegowina gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Griechenland – die Regionen Berg Athos, die Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Kanada gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Kosovo gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Kroatien – gesamt Kroatien - mit Ausnahme der Gespanschaften Medimurje und Varazdin - gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Libanon gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Moldau, Republik gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Montenegro gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Nordmazedonien gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Norwegen – die Provinzen Innlandet und Viken gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Österreich – gesamt Österreich - nun auch die Bundesländer Tirol und Vorarlberg - gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Portugal – die autonome Region Madeira gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Schweiz – die Kantone Bern und Thurgau gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Serbien gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Ukraine gilt nicht mehr als Risikogebiet.

USA - die Vereinigten Staaten von Amerika gelten nicht mehr als Risikogebiet.

Zypern gilt nicht mehr als Risikogebiet.


Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt.

Personen, die mit dem Flugzeug einreisen, müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen.

Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem der unten genannten Risikogebiete aufgehalten haben, müssen bestimmte Regeln beachten:

  • Anmeldepflicht: Reisende nach Voraufenthalt in einem Risikogebiet sind verpflichtet die digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de auszufüllen und die erhaltene Bestätigung bei Einreise mit sich zu führen. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei im Rahmen grenzpolizeilicher Aufgabenwahrnehmung kontrolliert.
  • Nachweispflicht: Reisende nach Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen grundsätzlich bereits bei Einreise einen negativen Testnachweis mit sich führen und im Falle der Inanspruchnahme eines Beförderers diesem den Nachweis zum Zwecke der Beförderung vorlegen. Bei Voraufenthalten in einem Hochinzidenzgebiet ist auch die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises möglich. Eine Beförderung ohne Nachweis ist ausgeschlossen. Bei Einreise nach Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet müssen Reisende spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Testergebnis, einen Impf- oder Genesenennachweis besitzen. Die Nachweise müssen über das Einreiseportal unter https://www.einreiseanmeldung.de hochgeladen werden.
  • Quarantänepflicht: Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt die Absonderungszeit vierzehn Tage.
  • Beendigung der Quarantäne: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne kann jeweils ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.
  • Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Staaten.

Besondere Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und nationalen Regierungen vor Ort nach § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung:

  • Derzeit bestehen keine Vereinbarungen mit anderen Staaten im Sinne von § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung.

Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Weitere Informationen zur Anerkennung von diagnostischen Tests auf SARS-CoV-2 bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland finden Sie unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als einfaches Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet).

Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvariantengebiet) ist die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von welcher anzunehmen ist, dass von dieser ein besonderes Risiko ausgeht (z.B. hinsichtlich einer vermuteten oder nachgewiesenen leichteren Übertragbarkeit oder anderen Eigenschaften, die die Infektionsausbreitung beschleunigen, die Krankheitsschwere verstärken, oder gegen welche die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachten Infektion erreichten Immunität abgeschwächt ist).

Hochinzidenzgebiete sind Risikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet basiert, wie auch bei den Risikogebieten, auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 200 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. Anhand weiterer qualitativer und quantitativer Kriterien kann im zweiten Schritt festgestellt werden, ob trotz eines Unter- oder Überschreitens der Inzidenz ein besonders erhöhtes bzw. nicht besonderes erhöhtes Infektionsrisiko begründet ist.

1. Folgende Staaten gelten aktuell als Virusvariantengebiete:

  • Botsuana (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvariantengebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Indien (Virusvariantengebiet seit 26. April 2021; Hochinzidenzgebiet am 25. April 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Nepal (Virusvariantengebiet seit 16. Mai 2021; bereits seit 9. Mai 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvariantengebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Uruguay (Virusvariantengebiet seit 6. Juni 2021; bereit seit 21. März 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Virusvariantengebiet seit 23. Mai 2021, seit 16. Mai 2021 bereits als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)

2. Folgende Staaten gelten aktuell Hochinzidenzgebiete:

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bahrain (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Cabo Verde (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Malaysia (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 9. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 23. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Namibia (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 14. Februar 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Sri Lanka (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 16. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Suriname (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Trinidad und Tobago (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)

3. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als "einfache" Risikogebiete:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra (seit 23. Mai 2021)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belgien (seit 30. September 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 28. März 2021); ausgenommen sind die Färöer und Grönland
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Estland (seit 16. Mai 2021)
  • Frankreich (seit 23. Mai 2021), ausgenommen ist Korsika sowie die französischen Übersee-Departments Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien, Neukaledonien (seit 6. Juni 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Georgien (seit 13. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 9. Mai 2021 – 12. Juni 2021)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 7. März 2021), ausgenommen sind die Regionen Berg Athos, die Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes (seit 13. Juni 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als einfache Risikogebiete
    • Border (seit 21. März 2021)
    • Dublin (seit 21. März 2021)
    • Mid-East (seit 21. März 2021)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Jordanien (seit 16. Mai 2021)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Katar (seit 13. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 25. April 2021 – 12. Juni 2021)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kroatien (seit 23. Mai 2021), die folgenden Gespanschaften gelten als einfache Risikogebiete:
    • Medimurje (seit 23. Mai 2021)
    • Varazdin (seit 23. Mai 2021)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Lettland (seit 11. April 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Litauen (seit 6. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 2. Mai 2021 – 5. Juni 2021)
  • Luxemburg (seit 25. September 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Mexiko (seit 13. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 12. Juni 2021)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niederlande (seit 30. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 6. April 2021 – 29. Mai 2021), ausgenommen sind die überseeischen Teile des Königreichs Niederlande Curaçao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba (seit 6. Juni 2021)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
    • Oslo (seit 8. November 2020)
    • Agder (seit 2. Mai 2021)
    • Vestfold og Telemark (seit 9. Mai 2021)
    • Troms og Finnmark (seit 6. Juni 2021)
    • Trøndelag (seit 6. Juni 2021)
  • Oman (seit 23. Mai 2021)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Palästinensische Gebiete (seit 16. Mai 2021)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Portugal – die folgenden Regionen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
    • Azoren (autonome Region) (seit 18. April 2021)
    • Lissabon (Metropolregion) (seit 13. Juni 2021)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweden (seit 6. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 7. März 2021 – 5. Juni 2021)
  • Schweiz (seit 24. Oktober 2020), ausgenommen sind die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich (seit 6. Juni 2021) sowie Bern und Thurgau (seit 13. Juni 2021)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Slowenien (seit 23. Mai 2021)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – die folgenden autonomen Gemeinschaften und Städte gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
    • Andalusien (seit 14. August 2020)
    • Aragon (seit 31. Juli 2020)
    • Kastilien und León (seit 14. August 2020)
    • Katalonien (seit 31. Juli 2020)
    • Madrid (seit 14. August 2020)
    • Melilla (seit 14. August 2020)
    • Navarra (seit 31. Juli 2020)
    • Baskenland (seit 14. August 2020)
    • La Rioja (seit 3. April. 2021)
    • Ceuta (seit 13. Juni 2021)
  • St. Lucia (seit 23. Mai 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Türkei (seit 6. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 11. April 2021 – 5. Juni 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Stand: 11.06.2021

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