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Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand: 7.5.2021, 12:20 Uhr

English: Information on the designation of international risk areas (PDF, 304 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

For previous versions in English please see "English archive" below

Die neu ausgewiesenen „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten (s. unten stehend „neu seit der letzten Änderung“) sind wirksam ab Sonntag 9. Mai 2021, um 0:00 Uhr.

Neu seit der letzten Änderung:

1. Neue Virusvarianten-Gebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:

Keine neuen Virusvarianten-Gebiete seit der letzten Änderung (s. aktuelle Liste unten)


2. Neue Hochinzidenzgebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:

Costa Rica gilt nun als Hochinzidenzgebiet.

Georgien gilt nun als Hochinzidenzgebiet.

Die Malediven gelten nun als Hochinzidenzgebiet.

Nepal gilt nun als Hochinzidenzgebiet.


3. Neue Risikogebiete - Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:

Armenien gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Malaysia gilt nun als Risikogebiet.

Montenegro gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Norwegen –  die Provinz Vestfold og Telemark gilt nun als Risikogebiet.

Polen gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Ungarn gilt nun als Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland – das britische Überseegebiet Anguilla gilt nun als Risikogebiet.


4. Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:

Albanien gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Finnland – die Regionen Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) und Varsinais-Suomi gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Malta gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Norwegen – die Provinz Rogaland gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Portugal – die Region Algarve gilt nicht mehr als Risikogebiet.

Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland – das britische Überseegebiet Falklandinseln gilt nicht mehr als Risikogebiet.


Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt. Am Ende der Seite finden Sie eine Zusammenfassung der Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 10 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind.

Für Ein- bzw. Rückreisende aus dem Ausland, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt grundsätzlich die Verpflichtung sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach frühestens fünf Tagen der Quarantäne können sich die Einreisenden auf SARS-CoV-2 testen lassen, um die Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis zu beenden. Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet beachten bitte untenstehende Abweichungen. Um das Gemeinwesen und den Wirtschaftsverkehr aufrecht zu erhalten, sind bestimmte Personengruppen von der Pflicht zur Quarantäne ausgenommen. Auch Ausnahmen aus familiären Gründen sind vorgesehen. Bei Fragen zu der für Sie geltenden Quarantäneregelung und ggf. für sie geltende Ausnahmeregelungen wenden Sie sich bitte an das Sie betreffende Bundesland. Bestimmungen der jeweiligen Bundesländer können sind auf der folgenden Webseite verlinkt: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198. Weitere Informationen zur digitalen Einreiseanmeldug finden Sie auch unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-dea/faq-dea.html.

Für Personen, die nach einem Aufenthalt in Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko in die Bundesrepublik einreisen, gelten die nachfolgenden Pflichten. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Für diese Einreisende werden strengere Regeln vorgesehen, um den Eintrag des Coronavirus SARS-CoV 2 weiter zu begrenzen und die schnelle Verbreitung neuer Virusvarianten zu vermeiden. Wer sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem dieser Regionen aufgehalten hat, ist verpflichtet, bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder der von ihr beauftragten Behörde vorzulegen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Soweit die Einreise aus einem Risikogebiet (inkl. Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiet) unter Inanspruchnahme eines Beförderers erfolgt, ist der Nachweis außerdem vor Abreise dem Beförderer zum Zwecke der Überprüfung vorzulegen. Auch bei Kontrollen durch die Bundespolizei (z.B. Einreisekontrolle am Flughafen oder grenznahe Kontrollen bei Einreise auf dem Landweg) kann der Nachweis verlangt werden. Wenn den zu befördernden Personen die Erlangung eines Nachweises im Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet nicht möglich ist, können Beförderer vor Abreise eine Testung durchführen oder durchführen lassen und im Fall einer Negativtestung eine Beförderung vornehmen. Der Abstrich für diesen Test durch den Beförderer darf bei Einreisen aus einem Virusvarianten-Gebiet höchstens 12 Stunden vor Abreise erfolgen. Der Nachweis über ein negatives Testergebnis oder entsprechendes ärztliches Zeugnis ist auf Papier oder in einem elektronischen Dokument, jeweils in deutscher, englischer oder französischer Sprache zu erbringen. Der durchgeführte Test muss die unter https://www.rki.de/tests genannten Anforderungen erfüllen. Nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet ergeben sich auch Abweichungen von der Quarantänepflicht: Die Quarantänezeit nach Voraufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet beträgt nach landesrechtlichen Regelungen vierzehn Tage. Die Möglichkeit, die Absonderungsdauer durch eine negative Testung am fünften Tag zu verkürzen, entfällt. Weitere Informationen zu Einreisen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten finden Sie auch unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Flugeinreisende beachten bitte die grundsätzliche Testnachweispflicht vor Abflug, unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Der Nachweis muss vor dem Abflug im Ausland dem Beförderer vorgelegt werden. Der Nachweis ist außerdem bei Einreise mitzuführen sowie auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvarianten-Gebiet).

Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvarianten-Gebiet) ist die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von welcher anzunehmen ist, dass von dieser ein besonderes Risiko ausgeht (z.B. hinsichtlich einer vermuteten oder nachgewiesenen leichteren Übertragbarkeit oder anderen Eigenschaften, die die Infektionsausbreitung beschleunigen, die Krankheitsschwere verstärken, oder gegen welche die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachten Infektion erreichten Immunität abgeschwächt ist).

Hochinzidenzgebiete sind Risikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet basiert, wie auch bei den Risikogebieten, auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 200 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. Anhand weiterer qualitativer und quantitativer Kriterien kann im zweiten Schritt festgestellt werden, ob trotz eines Unter- oder Überschreitens der Inzidenz ein besonders erhöhtes bzw. nicht besonderes erhöhtes Infektionsrisiko begründet ist.

1. Folgende Staaten gelten aktuell als Virusvarianten-Gebiete:

  • Botsuana (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvarianten-Gebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Indien (Virusvarianten-Gebiet seit 26. April 2021; Hochinzidenzgebiet am 25. April 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvarianten-Gebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)

2. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell Hochinzidenzgebiete:

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Andorra (Fürstentum Andorra) (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bahrain (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Bosnien und Herzegowina (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Cabo Verde (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Estland (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Frankreich inkl. aller Übersee-Departments (Hochinzidenzgebiet seit 28. März 2021) sowie das Département Moselle (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021; Virusvarianten-Gebiet vom 2. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Georgien (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 7. Oktober 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Jordanien (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Katar (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kosovo (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kroatien (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Libanon (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Litauen (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 17. Juli 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Mexiko (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Nepal (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als Risikogebiet ausgewiesen)
  • Niederlande inkl. der autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande (Hochinzidenzgebiet seit 6. April 2021)
  • Nordmazedonien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Oman (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Palästinensische Gebiete (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Schweden (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Serbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Slowenien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Türkei (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Ukraine (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Uruguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Zypern (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)

3. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als Risikogebiete:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Armenien (seit 9. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 11. April 2021 – 8. Mai 2021)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belgien (seit 30. September 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Bulgarien (seit 2. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 21. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 28. März 2021); Ausgenommen sind die Färöer und Grönland
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Finnland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Päijät-Häme (seit 28. März 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 7. März 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete
    • Border (seit 21. März 2021)
    • Dublin (seit 21. März 2021)
    • Mid-East (seit 21. März 2021)
    • Midland (seit 21. März 2021)
  • Italien (seit 8. November 2020)
  • Jamaika (seit 15. Juni 2020)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kanada (seit 15. November 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Lettland (seit 11. April 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Liechtenstein (seit 24. Oktober 2020)
  • Luxemburg (14. Juli 2020 – 20. August 2020 und seit 25. September 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malaysia (seit 9. Mai 2021)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Moldau, Republik (seit 25. April 2021)
  • Monaco (seit 1. November 2020)
  • Montenegro (seit 9. Mai 2021, Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 8. Mai 2021)
  • Namibia (seit 14. Februar 2021
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Oslo (seit 8. November 2020)
    • Viken (seit 15. November 2020)
    • Agder (seit 2. Mai 2021)
    • Vestfold og Telemark (seit 9. Mai 2021)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Polen (seit 9. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 21. März 2021 – 8. Mai 2021)
  • Portugal – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Madeira (autonome Region) (seit 14. März 2021)
    • Azoren (autonome Region) (seit 18. April 2021)
  • Rumänien (seit 7. Oktober 2020)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • San Marino (seit 1. November 2020)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni 2020)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweiz (seit 24. Oktober 2020)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Slowakei (seit 11. April 2021)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – die folgenden autonomen Gemeinschaften gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Andalusien (seit 14. August 2020)
    • Aragon (seit 31. Juli 2020)
    • Asturien (seit 14. August 2020)
    • Kanarischen Inseln (seit 21. Februar 2021)
    • Kantabrien (seit 14. August 2020)
    • Kastilien-La Mancha (seit 18. April 2021)
    • Kastilien und León (seit 14. August 2020)
    • Katalonien (seit 31. Juli 2020)
    • Ceuta (seit 14. August 2020)
    • Extremadura (seit 11. April 2021)
    • Madrid (seit 14. August 2020)
    • Melilla (seit 14. August 2020)
    • Navarra (seit 31. Juli 2020)
    • Baskenland (seit 14. August 2020)
    • La Rioja (seit 3. April. 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Surinam (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Tschechien (seit 2. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 28. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Ungarn (seit 9 Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 7. März 2021 – 8. Mai 2021)
  • USA (seit 7. März 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Vatikanstadt (seit 1. November 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (seit 21. März 2021) – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Überseegebiet: Bermuda (seit 21. März 2021)
    • Überseegebiet: Anguilla (seit 9. Mai 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 10 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind:

  • Finnland: die Regionen Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) und Varsinais-Suomi (Risikogebiet bis einschl. 8 Mai 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: die Überseegebiete Britische Jungferninseln (Risikogebiet bis einschl. 1. Mai 2021) und Falklandinseln (Risikogebiet bis einschl. 8 Mai 2021)
  • Norwegen: die Provinz Rogaland (Risikogebiet bis einschl. 8 Mai 2021)
  • Malta (Risikogebiet bis einschl. 8 Mai 2021)
  • Portugal: die Region Algarve (Risikogebiet bis einschl. 8 Mai 2021)
  • Albanien (Risikogebiet bis einschl. 8 Mai 2021)

Stand: 07.05.2021

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