Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand: 27.11.2020, 11:30 Uhr

English: Information on the designation of international risk areas (PDF, 83 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

For previous versions in English please see "English archive" below

Die neu ausgewiesenen Risikogebiete (s. unten stehend „Neu seit der letzten Änderung“) sind wirksam ab Sonntag, 29. November 2020, um 0:00 Uhr.

Neu seit der letzten Änderung:

Estland: es gilt nun auch die Region Tartu als Risikogebiet.

Griechenland: es gilt nun auch die Region Westgriechenland als Risikogebiet.

Portugal: gesamt Festland Portugal und nun auch die autonome Region Azoren gelten als Risikogebiet (ausgenommen ist die autonome Region Madeira).


Die Regionen Midlands, South-West und West in Irland gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Die Region Peloponnes in Griechenland gilt nicht mehr als Risikogebiet.


Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt. Am Ende der Seite finden Sie eine Zusammenfassung der Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 10 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind.

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, besteht gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer eine Pflicht zur Absonderung.

Seit dem 8. November 2020 gilt grundsätzlich für Ein- bzw. Rückreisende aus dem Ausland, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, die Verpflichtung sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Außerdem müssen sich Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland auf https://www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach frühestens fünf Tagen der Quarantäne können sich die Einreisenden auf SARS-CoV-2 testen lassen, um die Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis zu beenden. Um das Gemeinwesen und den Wirtschaftsverkehr aufrecht zu erhalten, sind bestimmte Personengruppen von der Pflicht zur Quarantäne ausgenommen. Auch Ausnahmen aus familiären Gründen sind vorgesehen. Bei Fragen zu der für Sie geltenden Quarantäneregelung und ggf. für sie geltende Ausnahmeregelungen wenden Sie sich bitte an das Sie betreffende Bundesland. Bestimmungen der jeweiligen Bundesländer können sind auf der folgenden Webseite verlinkt: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198 .

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.
Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als Risikogebiete:

  • Afghanistan (seit 15. Juni)
  • Ägypten (seit 15. Juni)
  • Albanien (seit 15. Juni)
  • Algerien (seit 15. Juni)
  • Andorra - das Fürstentum Andorra (seit 26. August)
  • Angola (seit 15. Juni)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni)
  • Argentinien (seit 15. Juni)
  • Armenien (seit 15. Juni)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni)
  • Äthiopien (seit 15. Juni)
  • Bahamas (seit 15. Juni)
  • Bahrain (seit 15. Juni)
  • Bangladesch (seit 15. Juni)
  • Belarus (seit 15. Juni)
  • Belgien (seit 30. September)
  • Belize (seit 15. Juni)
  • Benin (seit 15. Juni)
  • Bhutan (seit 15. Juni)
  • Bolivien (seit 15. Juni)
  • Bosnien und Herzegowina (seit 15. Juni)
  • Botsuana (seit 22. November)
  • Brasilien (seit 15. Juni)
  • Bulgarien (seit 1. November)
  • Burkina Faso (seit 15 Juni)
  • Burundi (seit 15. Juni)
  • Cabo Verde (seit 3. Juli)
  • Chile (seit 15. Juni)
  • Costa Rica (seit 15. Juni)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni)
  • Dänemark – gesamt Dänemark mit Ausnahme der Färöer und Grönland (seit 8. November)
  • Dominikanische Republik (seit 15. Juni)
  • Dschibuti (seit 15. Juni)
  • Ecuador (seit 15. Juni)
  • El Salvador (seit 15. Juni)
  • Eritrea (seit 15. Juni)
  • Estland - die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Ida-Viru (seit 8. November)
    • Harju (seit 15. November)
    • Hiiu (seit 15. November)
    • Rapla (seit 15. November)
    • Tartu (seit 29. November)
  • Eswatini (seit 15. Juni)
  • Finnland – die folgende Region gilt derzeit als Risikogebiet:

    • Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) (seit 22. November)
  • Frankreich – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Gesamt Kontinentalfrankreich (seit 17. Oktober)
    • Überseegebiet: Französisch-Guyana (seit 21. August)
    • Überseegebiet: Guadeloupe (seit 26. August)
    • Überseegebiet: Französisch-Polynesien (seit 15. November)
    • Überseegebiet: La Réunion (seit 16. September)
    • Überseegebiet: Martinique (seit 17. Oktober)
    • Überseegebiet: St. Martin (seit 26. August)
  • Gabun (seit 15. Juni)
  • Gambia (seit 15. Juni)
  • Georgien (seit 7. Oktober)
  • Ghana (seit 15. Juni)
  • Griechenland - die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Westmakedonien (seit 1. November)
    • Attika (seit 8. November)
    • Zentralmakedonien (seit 8. November)
    • Ostmakedonien und Thrakien (seit 8. November)
    • Epirus (seit 8. November)
    • Thessalien (seit 8. November)
    • Nördliche Ägäis (seit 15. November)
    • Mittelgriechenland (seit 22. November)
    • Westgriechenland (seit 29. November)
  • Guatemala (seit 15. Juni)
  • Guinea (seit 15. Juni)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni)
  • Guyana (seit 15. Juni)
  • Haiti (seit 15. Juni)
  • Honduras (seit 15. Juni)
  • Indien (seit 15. Juni)
  • Indonesien (seit 15. Juni)
  • Irak (seit 15. Juni)
  • Iran (seit 15. Juni)
  • Irland – gesamt Irland (seit 24. Oktober) mit Ausnahme der Regionen Midlands, South-West und West (seit 29. November)
  • Israel (seit 3. Juli)
  • Italien (seit 8.November)
  • Jamaika (seit 15. Juni)
  • Jemen (seit 15. Juni)
  • Jordanien (seit 7. Oktober)
  • Kanada (seit 15. November)
  • Kamerun (seit 15. Juni)
  • Kasachstan (seit 15. Juni)
  • Katar (seit 15. Juni)
  • Kenia (seit 15. Juni)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni)
  • Kolumbien (seit 15. Juni)
  • Komoren (seit 15. Juni)
  • Kongo DR (seit 15. Juni)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni)
  • Kosovo (seit 15. Juni)
  • Kroatien (seit 1. November)
  • Kuwait (seit 15. Juni)
  • Lesotho (seit 15. Juni)
  • Lettland (seit 22. November)
  • Libanon (seit 15. Juni)
  • Liberia (seit 15. Juni)
  • Libyen (seit 15. Juni)
  • Liechtenstein (seit 24. Oktober)
  • Litauen (seit 22. November)
  • Luxemburg (14. Juli – 20. August und seit 25. September)
  • Madagaskar (seit 15. Juni)
  • Malawi (seit 15. Juni)
  • Malediven (seit 17. Juli)
  • Mali (seit 15. Juni)
  • Malta (seit 17. Oktober)
  • Marokko (seit 15. Juni)
  • Mauretanien (seit 15. Juni)
  • Mexiko (seit 15. Juni)
  • Monaco (seit 1. November)
  • Mongolei (seit 15. Juni)
  • Montenegro (15. – 19. Juni und seit 17. Juli)
  • Mosambik (seit 15. Juni)
  • Nepal (seit 15. Juni)
  • Nicaragua (seit 15. Juni)
  • Niederlande – das gesamte Land (inkl. der autonomen Länder und der karibischen Teile der Niederlande) (seit 17. Oktober)
  • Niger (seit 15. Juni)
  • Nigeria (seit 15. Juni)
  • Nordmazedonien (seit 15. Juni)
  • Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:

    • Oslo (seit 8. November)
    • Vestland (seit 15. November)
    • Viken (seit 15. November)
  • Oman (seit 15. Juni)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November)
  • Pakistan (seit 15. Juni)
  • Palästinensische Gebiete (seit 3. Juli)
  • Panama (seit 15. Juni)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni)
  • Paraguay (seit 15. Juni)
  • Peru (seit 15. Juni)
  • Philippinen (seit 15. Juni)
  • Polen (seit 24. Oktober)
  • Portugal– das gesamte Land mit Ausnahme der autonomen Region Madeira (seit 8. November Festland Portugal; seit 29. November gilt nun auch die autonome Region Azoren als Risikogebiet)
  • Republik Moldau (seit 15. Juni)
  • Rumänien (seit 7. Oktober)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni)
  • Sambia (seit 15. Juni)
  • San Marino (seit 1. November)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni)
  • Schweden (seit 15.November)
  • Schweiz (seit 24. Oktober)
  • Senegal (seit 15. Juni)
  • Serbien (seit 15. Juni)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni)
  • Simbabwe (seit 15. Juni)
  • Slowakei (seit 17. Oktober)
  • Slowenien (seit 1. November
  • Somalia (seit 15. Juni)
  • Spanien – das gesamte Land Spanien (seit 2. September) mit Ausnahme der Kanarische Inseln (seit 24. Oktober)
  • Südafrika (seit 15. Juni)
  • Sudan (seit 15. Juni)
  • Süd-Sudan (seit 15. Juni)
  • Surinam (seit 15. Juni)
  • Syrische Arabische Republik (seit 15. Juni)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni)
  • Tansania (seit 15. Juni)
  • Tschechien (seit 25. September)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni)
  • Togo (seit 15. Juni)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni)
  • Tschad (seit 15. Juni)
  • Tunesien (seit 7. Oktober)
  • Türkei (seit 15. Juni)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni)
  • Ukraine (seit 15. Juni)
  • Ungarn (seit 1. November)
  • USA (seit 3. Juli)
  • Usbekistan (seit 15. Juni)
  • Vatikanstadt (seit 1. November)
  • Venezuela (seit 15. Juni)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 23. September)
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die Kanalinsel Jersey (Kronbesitz) (seit 15. November) sowie das Überseegebiet Gibraltar (seit 24. Oktober). Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, sowie die Kronbesitze Isle of Man und die Kanalinsel Guernsey
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni)
  • Zypern (seit 1. November)


Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 10 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind:

  • Griechenland: die Region Peloponnes (15. November – 29. November)
  • Irland: die Regionen Midlands (17. Oktober – 29. November), South-West (17. Oktober – 29. November) und West (17. Oktober – 29. November)

Stand: 27.11.2020

Gesundheitsmonitoring

In­fek­ti­ons­schutz

Forschung

Kom­mis­sio­nen

Ser­vice

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

© Robert Koch-Institut

Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.