Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
English: Information on the designation of international risk areas (PDF, 314 KB, Datei ist nicht barrierefrei)
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Die neu ausgewiesenen „Virusvariantengebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „einfache Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als einfache Risikogebiete gelten (s. unten stehend „neu seit der letzten Änderung“), sind wirksam ab Sonntag, 11. Juli 2021, um 0:00 Uhr.
Neu seit der letzten Änderung:
1. Neue Virusvariantengebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2 Virusvarianten:
Keine neuen Virusvariantengebiete seit der letzten Änderung (s. aktuelle Liste unten).
2. Neue Hochinzidenzgebiete - Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2:
Fidschi gilt nun als Hochinzidenzgebiet.
Zypern gilt nun als Hochinzidenzgebiet.
3. Neue einfache Risikogebiete - Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2 Infektionsrisiko:
Bahrain gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
Irland – die Regionen Mid-West und Midland gelten nun als einfache Risikogebiete.
Spanien inkl. der Balearen und Kanaren gilt nun als einfaches Risikogebiet.
Trinidad und Tobago gilt nun als einfaches Risikogebiet (zuvor Hochinzidenzgebiet).
4. Gebiete, die nicht mehr als Risikogebiete gelten:
Saudi-Arabien gilt nicht mehr als Risikogebiet.
Schweden – die Provinz Kronoberg gilt nicht mehr als Risikogebiet.
Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.
Unten aufgeführte Staaten/Regionen werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt.
Personen, die mit dem Flugzeug einreisen, müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen.
Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem der unten genannten Risikogebiete aufgehalten haben, müssen bestimmte Regeln beachten:
Besondere Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und nationalen Regierungen vor Ort nach § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung:
- Derzeit bestehen keine Vereinbarungen mit anderen Staaten im Sinne von § 6 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Coronavirus-Einreiseverordnung.
Nähere Informationen zu den genannten Pflichten, Ausnahmen sowie Voraussetzungen zu den jeweiligen Nachweisen finden Sie unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html
Weitere Informationen zur Anerkennung von diagnostischen Tests auf SARS-CoV-2 bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland finden Sie unter:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html
Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen.
Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise) sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.
Die Einstufung als einfaches Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für die EU-Mitgliedstaaten wird seit der 44. Kalenderwoche hier insbesondere die nach Regionen aufgeschlüsselte Karte des Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berücksichtigt. Die Karte enthält Daten zur Rate der SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zur Testpositivität und zur Testrate. Für Bewertungsschritt 2 liefert außerdem das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.
Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet).
Maßgeblich für die Einstufung eines Staates im Ausland als besonderes Risikogebiet aufgrund des Auftretens einer Virusvariante (Virusvariantengebiet) ist die Verbreitung einer Virusvariante (Mutation), welche nicht zugleich im Inland verbreitet auftritt und von welcher anzunehmen ist, dass von dieser ein besonderes Risiko ausgeht (z.B. hinsichtlich einer vermuteten oder nachgewiesenen leichteren Übertragbarkeit oder anderen Eigenschaften, die die Infektionsausbreitung beschleunigen, die Krankheitsschwere verstärken, oder gegen welche die Wirkung einer durch Impfung oder durchgemachten Infektion erreichten Immunität abgeschwächt ist).
Hochinzidenzgebiete sind Risikogebiete mit besonders hohen Fallzahlen. Die Einstufung als Hochinzidenzgebiet basiert, wie auch bei den Risikogebieten, auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 200 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. Anhand weiterer qualitativer und quantitativer Kriterien kann im zweiten Schritt festgestellt werden, ob trotz eines Unter- oder Überschreitens der Inzidenz ein besonders erhöhtes bzw. nicht besonderes erhöhtes Infektionsrisiko begründet ist.
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1. Folgende Staaten gelten aktuell als Virusvariantengebiete:
- Botsuana (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 einfaches Risikogebiet)
- Brasilien (Virusvariantengebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Eswatini (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Lesotho (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Malawi (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Mosambik (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Namibia (Virusvariantengebiet seit 20. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 14. Februar 2021 einfaches Risikogebiet)
- Sambia (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Südafrika (Virusvariantengebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
- Uruguay (Virusvariantengebiet seit 6. Juni 2021; bereit seit 21. März 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
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2. Folgende Staaten gelten aktuell als Hochinzidenzgebiete:
- Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
- Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
- Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
- Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
- Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
- Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
- Fidschi (Hochinzidenzgebiet seit 11. Juli 2021; einfaches Risikogebiet von 27. Juni 2021 bis 10. Juli 2021)
- Indien (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 26. April 2021 bis 6. Juli 2021)
- Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
- Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
- Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
- Malaysia (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
- Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
- Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
- Nepal (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 16. Mai 2021 bis 6. Juli 2021)
- Oman (Hochinzidenzgebiet seit 20. Juni 2021; bereits seit 23. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
- Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
- Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
- Portugal inkl. der autonomen Regionen Madeira und Azoren - (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 29. Juni 2021 bis 6. Juli 2021)
- Russische Föderation (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021; Virusvariantengebiet von 29. Juni 2021 bis 6. Juli 2021)
- Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
- Sri Lanka (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
- Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
- Suriname (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021)
- Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
- Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
- Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
- Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland inkl. der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021, Virusvariantengebiet von 23. Mai 2021 bis 6. Juli 2021)
- Zypern (Hochinzidenzgebiet seit 11. Juli 2021; einfaches Risikogebiet von 4. Juli 2021 bis 10. Juli 2021)
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3. Folgende Staaten/Regionen gelten aktuell als "einfache" Risikogebiete:
- Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
- Algerien (seit 15. Juni 2020)
- Andorra (seit 23. Mai 2021)
- Angola (seit 15. Juni 2020)
- Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
- Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
- Bahamas (seit 25. April 2021)
- Bahrain (seit 11. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet von 14. Februar 2021 bis 10. Juli 2021)
- Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
- Belarus (seit 15. Juni 2020)
- Belize (seit 15. Juni 2020)
- Benin (seit 15. Juni 2020)
- Bhutan (seit 15. Juni 2020)
- Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
- Burundi (seit 15. Juni 2020)
- Cabo Verde (seit 20. Juni 2021)
- Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
- Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
- Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
- El Salvador (seit 15. Juni 2020)
- Eritrea (seit 15. Juni 2020)
Frankreich – die folgenden Überseegebiete gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
- Réunion (seit 28. Februar 2021)
- Französisch-Guayana (seit 21. August 2020)
- St. Martin (seit 26. August 2020)
- Gabun (seit 15. Juni 2020)
- Gambia (seit 15. Juni 2020)
- Georgien (seit 13. Juni 2021)
- Ghana (seit 15. Juni 2020)
- Guatemala (seit 15. Juni 2020)
- Guinea (seit 15. Juni 2020)
- Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
- Guyana (seit 15. Juni 2020)
- Haiti (seit 15. Juni 2020)
- Honduras (seit 15. Juni 2020)
- Indonesien (seit 15. Juni 2020)
- Irak (seit 15. Juni 2020)
Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als einfache Risikogebiete
- Border (seit 21. März 2021)
- Dublin (seit 21. März 2021)
- Mid-East (seit 21. März 2021)
- Mid-West (seit 11. Juli 2021)
- Midland (seit 11. Juli 2021)
- Jemen (seit 15. Juni 2020)
- Kamerun (seit 15. Juni 2020)
- Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
- Kenia (seit 15. Juni 2020)
- Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
- Komoren (seit 15. Juni 2020)
- Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
- Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
- Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
Kroatien, die folgenden Gespanschaften gelten als einfache Risikogebiete:
- Zadar (seit 27. Juni 2021)
- Kuba (seit 28. Februar 2021)
- Liberia (seit 15. Juni 2020)
- Libyen (seit 15. Juni 2020)
- Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
- Mali (seit 15. Juni 2020)
- Marokko (seit 15. Juni 2020)
- Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
- Mexiko (seit 13. Juni 2021)
- Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
Niederlande – die folgenden überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande gelten als einfache Risikogebiete:
- Sint Maarten (seit 6. Juni 2021)
- Niger (seit 15. Juni 2020)
- Nigeria (seit 15. Juni 2020)
Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
- Agder (seit 4. Juli 2021)
- Rogaland (seit 4. Juli 2021)
- Pakistan (seit 15. Juni 2020)
- Panama (seit 28. Februar 2021)
- Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
- Philippinen (seit 15. Juni 2020)
- Ruanda (seit 27. Juni 2021)
- St. Kitts und Nevis (seit 20. Juni 2021)
Schweden - die folgenden Provinzen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
- Norrbotten (seit 6. Juni 2021)sch
- Värmland (seit 6. Juni 2021)
- Senegal (seit 15. Juni 2020)
- Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
- Somalia (seit 15. Juni 2020)
- Spanien inkl. der Balearen und Kanaren (seit 11. Juli 2021)
- Südsudan (seit 15. Juni 2020)
- Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
- Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
- Togo (seit 15. Juni 2020)
- Trinidad und Tobago (seit 11. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet von 23. Mai 2021 bis 10. Juli 2021)
- Tschad (seit 15. Juni 2020)
- Türkei (seit 6. Juni 2021)
- Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
- Uganda (seit 20. Juni 2021)
- Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
- Venezuela (seit 15. Juni 2020)
- Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
- Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)
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