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Strategiepapiere zu ControlCOVID

Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22

Mit steigenden COVID-19-Impfquoten und dem Aufbau einer schützenden Grundimmunität in der Bevölkerung befindet sich Deutschland in der Übergangsphase vom pandemischen in ein endemisches Geschehen. Wann dieser Übergang abgeschlossen sein wird, hängt von vielen Faktoren ab und kann aktuell nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden.

Das RKI empfiehlt grundsätzlich, dass die Basismaßnahmen bis zum nächsten Frühjahr eingehalten werden sollten (s. dazu auch unten: ControlCOVID). Insbesondere wenn suszeptible Personen anwesend sind, sollte in Innenräumen AHA+A+L (bsp. bei Veranstaltungen, ÖPNV) eingehalten werden. Das Ziel der infektionspräventiven Maßnahmen ist weiterhin die Minimierung schwerer Erkrankungen durch SARS-CoV-2 unter Berücksichtigung der Gesamtsituation der Öffentlichen Gesundheit.

Es werden im Folgenden, ausgehend von verschiedenen modellierten Szenarien in Abhängigkeit der Impfquote für den Herbst und Winter 2021/2022, Empfehlungen zur Vorbereitung und Prävention gebeben.

Erscheinungsdatum 22. Juli 2021PDF (501 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

ControlCOVID - Optionen zur stufenweisen Rücknahme der COVID-19-bedingten Maßnahmen bis Ende des Sommers 2021

Im Kontext sinkender Fallzahlen und der fortschreitenden Immunisierung der Bevölkerung finden Öffnungsschritte und Überlegungen zur Rücknahme von Nicht-Pharmazeutischen Interventionen (NPIs, „Maßnahmen“) auf verschiedenen Ebenen statt.
Aus infektionsepidemiologischer Sicht ist es erforderlich sicherzustellen, dass durch die Rücknahme der Maßnahmen eine Rückkehr in einen exponentiellen Anstieg der SARS-CoV2-Infektionszahlen verhindert, und die Fallzahlen weiter in einen kontrollierbaren Bereich gesenkt werden, bis sich auf Populationsebene Immunität durch die Impfungen einstellt bzw. der Bevölkerung ein Impfangebot gemacht wurde.

Das hier vorgeschlagene aktualisierte Stufenkonzept ControlCOVID berücksichtigt den Einfluss steigender Impfquoten bei Öffnungsschritten. ControlCOVID soll als Hilfestellung verstanden werden, welches die Entwicklung von Öffnungsplänen für den Einsatz bevölkerungsbezogener antiepidemischer Maßnahmen möglichst evidenzbasiert unterstützt.

Es ist zu beachten, dass die hier vorgeschlagenen Maßnahmen erst in Kombination zum Erfolg führen („Multikomponenten-Ansatz“). Die Maßnahmen sollten zudem nicht nur an einen Indikator gekoppelt werden (z. B. Inzidenz), sondern durch eine Gesamtbetrachtung mehrerer Indikatoren entschieden werden.

Erscheinungsdatum 1. Juni 2021PDF (870 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

ControlCOVID - Optionen und Perspektiven für die stufenweise Rücknahme von Maßnahmen bis Anfang September 2021 im Kontext der Impfkampagne

Um abschätzen zu können, in wieweit sich die in der ControlCOVID-Strategie vorgeschlagenen Öffnungsschritte durch die fortschreitende Immunisierung der Bevölkerung auf den Inzidenzverlauf sowie die Situation auf den Intensivstationen und die Todesfälle auswirkt, wird im vorliegenden Dokument der Einfluss der Impfquote auf das De-Eskalationsgeschehen modelliert.

Das Ziel der Modellierung ist die Analyse von Wechselwirkungen zwischen der Aufhebung von Nicht-Pharmazeutischen Interventionen (NPIs, „Maßnahmen“) und der Impfkampagne, unter Berücksichtigung weiterer Faktoren.

Erscheinungsdatum 1. Juni 2021PDF (941 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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