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Zielgruppeneinstiege

Integrierte epidemio­logische und Verhaltens­studien (IBBS) zum Thema HIV

Checkpoint-Studie

Die Checkpoint-Studie ist eine Kooperation zwischen RKI, Deutscher AIDS-Hilfe und einer größeren Zahl von community-nahen HIV-/STI-Testeinrichtungen (Checkpoints), die in derzeit über 20 größeren deutschen Städten HIV- und STI-Testungen für Männer, die Sex mit Männern haben, und andere Bevölkerungs­gruppen mit erhöhten HIV-Risiken anbieten.

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DRUCK-Studie

Die DRUCK-Studie wurde vom RKI in Kooperation mit Einrichtungen der Drogen­hilfe von 2011 bis 2015 durchgeführt. Es handelt sich um einen Sero- und Verhaltenssurvey, mit dem Informationen zu Infektionsrisiken und Verhaltens­weisen anhand eines fragebogengestützten Interviews gewonnen wurden (Beispielfragebogen siehe unten). Anhand von Blutproben wurden zudem serologische und mole­kular­bio­logische Marker für HBV, HCV, HIV und HTLV bestimmt. Die Studie wurde im Jahr 2011 in Berlin und Essen pilotiert und von 2012 bis 2015 in sechs weiteren Städten (Leipzig, Frankfurt am Main, Köln, Hannover, München, Hamburg) durchgeführt.

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SIALON I und II

Die SIALON-II-Studie ist ein Forschungs­projekt, welches durch die Europäische Kommission gefördert wird und in dem Verhaltens- sowie biologische Daten von Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) in 13 verschiedenen Städten Europas erhoben werden. An der vorangegangenen SIALON-(I)-Studie war keine deutsche Stadt beteiligt. Studienstädte der SIALON-II-Studie waren (in alphabetischer Reihen­folge) Barcelona, Bratislava, Brighton, Brüssel, Bukarest, Hamburg, Lissabon, Ljubljana, Sofia, Stockholm, Verona, Vilnius und Warschau. An der Studie konnten alle Männer teilnehmen, die mindestens 18 Jahre alt waren und schwule Treffpunkte in Hamburg aufsuchten. In Hamburg wurde die Studie zwischen Mai und August 2013 durchgeführt.

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Integrierte Biologische und Verhaltenssurveillance bei Sexarbeiterinnen (KABP-Surv STI)

In den Jahren 2010/2011 hat das RKI mit 29 Gesundheits­ämtern aus 12 Bundesländern eine Integrierte Biologische und Verhaltens­surveillance bei Sex­arbeiterinnen, KABP (Knowledge, Attitude, Behaviour, Practices) -Surv STI durchgeführt. Ziel war es, zu untersuchen, welche Sex­arbeiterinnen von den Gesundheits­ämtern erreicht werden, sowie die Prävalenz von STI und STI-Risikofaktoren bei Sexarbeiterinnen abzuschätzen. Im Studienzeitraum wurden 9.289 Untersuchungen bei Sex­arbeiterinnen in den teilnehmenden Gesundheits­ämtern durchgeführt und 23.033 Tests auf HIV, Syphilis, Chlamydien, Gonorrhö und Trichomonas gemacht, von denen 3% positiv (723 Diagnosen) waren.

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