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Surveillance von übertragener HIV-Resistenz und Hepatitis-Koinfektion (BEST HOPE)

BEST HOPE steht für "Bio-Molecular and Epidemiological Surveillance of HIV Transmitted Drug Resistance, Hepatitis Co-Infections and Ongoing Transmission Patterns in Europe" und war ein vom Robert Koch-Institut geleitetes europäisches Projekt mit Partnern aus Portugal und Rumänien im Zeitraum 01.07.2012 - 30.06.2016. Die Studie wurde vom BMBF im Rahmen von "HIVERA – European Research Projects on AIDS / HIV" gefördert.

Das Projekt BEST HOPE sollte Prävention auf primärer und sekundärer Ebene durch die Gewinnung epidemiologischer, biologischer sowie sozial- und verhaltens­wissenschaftlicher Erkenntnisse zu aktuellen Transmissions- und Behandlungs­bedingungen von HIV und HIV/HCV-Infektionen fördern.

BEST HOPE gliederte sich in folgende Arbeitspakte:

  1. Analyse von HIV-1 Transmissions­netzwerken
  2. Monitoring von Resistenzen innerhalb von Transmissions­clustern bei neu und chronisch HIV-1 infizierten Patienten
  3. Prävalenz von HBV/HCV-Ko-Infektionen, Hepatitis-Monitoring
  4. Phylogenetische Analyse von HCV-Ko-Infektionen
  5. Sozio-Verhaltensanalyse der Übertragungs­dynamik von HIV und Hepatitis
  6. Wissen­schaftliche Koor­dination, Harmo­nisierung der Daten­formate und des Daten­austausch, Verbreitung, Verwaltung

Stand: 23.11.2017

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