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HIV/AIDS: Eckdaten und Trends für Deutschland und für die Bundesländer

Epidemiologische Kurzinformationen des Robert Koch-Instituts (Stand: Ende 2017)

In der Zusammenstellung der Eckdaten für Deutschland und die 16 Bundesländer findet sich seit diesem Jahr auch eine Darstellung der jeweiligen Versorgungs­kaskade (Anteile der Menschen mit HIV, die diagnostiziert, behandelt und erfolgreich behandelt werden). Diese Versorgungskaskaden sind allerdings nur eingeschränkt zwischen den Bundesländern vergleichbar. Insbesondere zwischen west- und ostdeutschen Bundesländern gibt es einen strukturellen Unterschied, da eine nennenswerte HIV-Epidemie in Ostdeutschland erst in den 90er Jahren entstanden ist.

Darüber hinaus werden auf der dritten Seite der Eckdaten die Änderungen der Schätzungen 2017 im Vergleich zu 2016 dargestellt, sodass direkt ablesbar ist, wie sich die einzelnen Größen innerhalb des Jahres 2017 verändert haben.

Die Eckdaten werden in jedem Jahr neu auf der Grundlage aller bis zum Stichtag zur Verfügung stehenden Daten und Informationen zusammengestellt. Sie stellen keine automatische Fortschreibung früher publizierter Eckdaten dar. Durch aktualisierte Daten, neu hinzugewonnene Informationen sowie durch Anpassung der Methodik können sich die Ergebnisse der Berechnungen von Jahr zu Jahr verändern und liefern eine aktualisierte Einschätzung des gesamten bisherigen Verlaufs der HIV-Epidemie. Die angegebenen Zahlenwerte können daher nicht direkt mit früher publizierten Schätzungen verglichen werden.

Es werden gerundete Zahlen angegeben – die Addition von Teilgruppen führt also unter Umständen nur ungefähr zur angegebenen Gesamtzahl.

Die Methodik der Schätzwertermittlung wird im Epidemiologischen Bulletin Ausgabe 47/2018 genauer erläutert (Link siehe unten).

Stand: 22.11.2018

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