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Karte der FSME-Risikogebiete

veröffentlicht im Epidemiologischen Bulletin 9/2022

Die Karte kann unter Angabe der Quelle für nicht­kommerzielle Zwecke herunter­geladen und für Print­bericht­erstattung oder wissenschaft­liche Veröffentlichungen verwendet werden. Bei der Online-Bericht­erstattung ist die Veröffentlichung text­begleitend in Verbindung mit dem Artikel auf Ihrer Internetseite gestattet. Es ist nicht gestattet, das Motiv zu verändern, die Datei im eigenen oder einem anderen Internet­angebot zum Download anzubieten oder sie weiterzugeben.

DIN A3 Querformat, mit Landkreis-Tabelle

© Robert Koch-Institut, 2022

Erscheinungsdatum 3. März 2022PDF (392 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

DIN A4

© Robert Koch-Institut, 2022

Erscheinungsdatum 3. März 2022PDF (394 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

FSME: Risikogebiete in Deutschland (Stand: Januar 2022)

In Deutschland besteht ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen und in Sachsen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Niedersachsen.

Wie das Epidemiologische Bulletin 9/2022 ausführt, kommen nun sechs neue Risikogebiete hinzu, von denen vier an bekannte Risikogebiete grenzen. Erstmalig in Brandenburg werden drei Kreise Risikogebiet (LK Oberspreewald-Lausitz, LK Oder-Spree und LK Spree-Neiße), erstmalig in Nordrhein-Westfalen wird der SK Solingen Risikogebiet und in Sachsen kommen zwei Kreise hinzu (SK Chemnitz und LK Görlitz). Somit sind aktuell 175 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert.

Im Jahr 2021 wurden insgesamt 390 FSME-Erkrankungen übermittelt (Stand: 21.01.2022). Dies entsprach einer Abnahme von 45% gegenüber dem Rekordwert im Vorjahr (712 FSME-Erkrankungen). Durch einen technischen Fehler konnten jedoch etwa 5% der 2021 gemeldeten FSME-Erkrankungen nicht gezählt werden.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 9/2022 (PDF, 4 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 03.03.2022

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