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Ebolafieber-Posterwalk im Robert Koch-Institut

Der Posterwalk in der Seestraße (Foyer). Quelle: © Günter Bredow/RKI

Seit 2014 sieht sich Westafrika mit dem größten Ebolafieber-Ausbruch in der Geschichte konfrontiert. Nach Angaben der WHO sind in Guinea, Liberia und Sierra Leone mehr als 28.000 Menschen an Ebola­fieber erkrankt, mehr als 11.000 sind daran gestorben. Inzwischen werden in den betroffenen Gebieten nur noch einzelne Fälle diagnostiziert. Das Robert Koch-Institut hat die ge­mein­schaft­li­chen Bemühungen zur Be­kämp­fung der Ebolafieber-Epidemie in vielen ver­schie­de­nen Be­reichen unter­stützt. Rund 50 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter leis­te­ten mehr als 80 Ein­sätze in West­afrika. Darüber hi­naus hat das RKI Struk­turen und Kon­zepte geschaffen, die dazu bei­ge­tragen haben, dass Deutsch­land auf das mög­liche Auf­treten von Ebola­fieber vor­be­reitet war.

Die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Arbeit auf ver­schie­de­nen Postern vor. Der Posterwalk ist noch bis Mitte Dezember 2015 in der See­straße (Foyer) zu sehen.

Stand: 26.11.2015

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