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Für 73% der Personen, welche die Corona-Warn-App nutzen, ließ sich ein Infektionsrisiko identifizieren, das sonst unerkannt geblieben wäre.

Grafi zu: 72,5% Anteil der Befragten, die von der roten Warnung der Corona-Warn-App überrascht werden. Quelle: RKI

Wie der Evaluationsbericht der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts zeigt, konnte für 72,5% der Nutzerinnen und Nutzer der Corona-Warn-App ein Infektionsrisiko identifiziert werden, das sonst unerkannt geblieben wäre. Im zweiten Teil der ereignisbezogenen Befragung (EDUS) zeigte sich, dass die Befragten ihre Testergebnisse meistens innerhalb von 24 Stunden über die App erhielten und durch geteilte positive Testergebnisse in der App weitere Personen zeitnah gewarnt wurden.

EDUS ist ein wichtiger Baustein, um erste Erkenntnisse über die Corona-Warn-App-Nutzenden und deren Nutzungsverhalten zu erlangen. Dank der Angaben zu Geschlecht, Alter und Bildungsgrad konnte die Studienpopulation mit der Gesamtbevölkerung verglichen werden. Dies ermöglicht Aussagen zur geographischen Verteilung sowie dem Unterschied zwischen urbanem und ländlichem Raum. Weiterhin konnten durch die Untersuchung des Kontaktverhaltens positiv getesteter Personen Aussagen über die Zusammenhänge innerhalb und außerhalb des Bekanntenkreises sowie im beruflichen Kontext getroffen werden. Darüber hinaus konnte der Zusammenhang zwischen Risikoeinschätzung und beabsichtigter Verhaltensänderung sowie Testbereitschaft aufgezeigt werden. Während der Feldlaufzeit zwischen März und Mai 2021 wurde eine Basis- und eine Folgebefragung durchgeführt.

Stand: 31.08.2021

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