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Rund 80 % der Kinder und Jugendlichen putzen ausreichend oft die Zähne und gehen oft genug zum Zahnarzt.

Tabelle: Zahnputzhäufigkeit  bei 0- bis 17-Jährigen sowie Inanspruchnahme zahnärztlicher Vorsorgeuntersuchung bei 3- bis 17-Jährigen nach Geschlecht  für die KiGGS Welle 2. Quelle: © RKIZahnputzhäufigkeit bei 0- bis 17-Jährigen sowie die Inanspruchnahme zahnärztlicher Vorsorgeuntersuchungen bei 3- bis 17-Jährigen, differenziert nach Geschlecht. Quelle: © Robert Koch-Institut 2018, Studie KiGGS Welle 2, Erhebung 2014 – 2017

Mit rund 80 % erreicht die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen die Empfehlungen zur Zahnputzhäufigkeit sowie zur Inanspruchnahme zahnärztlicher Vorsorgeuntersuchungen. Rund ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Empfehlungen nicht. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren sowie Heranwachsende mit niedrigem sozioökonomischen Status und mit Migrationshintergrund stellen sich als besondere Risikogruppen heraus. Dies zeigen aktuelle Daten aus KiGGS Welle 2 (2014 – 2017). Im Vergleich zur KiGGS-Basiserhebung (2003 – 2006) haben sich die Zahnputzhäufigkeit und die Inanspruchnahme zahnärztlicher Vorsorgeuntersuchungen verbessert.

Weitere Informationen zu diesem Thema im Journal of Health Monitoring 4/2018:

Mundgesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Querschnittergebnisse aus KiGGS Welle 2 und Trends – Focus – JoHM 4/2018 (PDF, 385 KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

Stand: 19.12.2018

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