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22.890 Menschen erkrankten 2018 an schwarzem Hautkrebs

Durch Früherkennungsuntersuchungen lassen sich Hautkrebserkrankungen rechtzeitig entdecken. Quelle: LIGHTFIELD STUDIOS / stock.adobe.com

Im Jahr 2018 erkrankten in Deutschland 10.880 Frauen und 12.010 Männer an schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom der Haut). Das mittlere Erkrankungsalter ist mit 62 Jahren (Frauen) bzw. 68 Jahren (Männer) im Vergleich zu anderen Krebsarten relativ niedrig. Wesentlich häufiger als das Melanom tritt der sogenannten helle Hautkrebs auf - mehr als 200.000 Menschen erkranken jedes Jahr daran.

Intensive und wiederkehrende UV-Strahlung - egal ob am Strand oder im Solarium - ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für schwarzen Hautkrebs. Auch Sonnenbrände in jedem Alter erhöhen das Risiko. Menschen mit angeborenen Pigmentmalen (Leberflecken) und Personen mit hellem Hauttyp haben ein höheres Risiko, an einem Melanom zu erkranken. Mehr als zwei Drittel aller Melanome werden in einem noch frühen Tumorstadium entdeckt. Beginnt die Therapie in einem frühen Stadium, sind die Behandlungschancen besser. Männer und Frauen ab 35 Jahren können alle zwei Jahre entsprechende Früherkennungsuntersuchungen der Haut in Anspruch nehmen.

Hinweis in eigener Sache: Die Daten bis 2018 sind die aktuellsten, die derzeit verfügbar sind. Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) am RKI erhält die Meldedaten aus den Krebsregistern der Bundesländer. Die gesetzlichen Regelungen sahen bis vor kurzem eine Lieferfrist von zwei Jahren vor. Die Informationen werden anschließend am ZfKD geprüft, ausgewertet und auf der Internetseite veröffentlicht.

Stand: 01.07.2022

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