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Familiäre und versorgungsspezifische Einfluss­faktoren auf die Entstehung, den Verlauf und die Auswirkungen von psychischen Störungen (insbesondere ADHS), Adipositas und allergischen Erkrankungen (insbesondere Asthma)

Zusätzliche forschungsrelevante Aufgabenblöcke im Rahmen der KiGGS Welle 2

Ansprechpartnerinnen: Susanne Bartig, Laura Krause (FG 24)

Das Forschungsprojekt ist in die Längsschnittkomponente (KiGGS-Kohorte) der aktuell stattfindenden Erhebungswelle der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) eingebunden.

KiGGS wird als Untersuchungs- und Befragungssurvey im Rahmen des Gesund­heits­monitorings für Deutschland am Robert Koch-Institut durchgeführt. Die aktuelle KiGGS Welle 2 (2014-2017) findet analog der KiGGS-Basiserhebung (2003-2006) als Untersuchungs- und Befragungssurvey statt, während die Welle 1 (2009-2012) ausschließlich als telefonische Befragung durchgeführt wurde.

Die Studie besteht aus einer Querschnitt- und einer Längsschnittkomponente. Im Querschnitt werden regelmäßig bundesweit repräsentative Erhebungen zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren durchgeführt. In der KiGGS-Kohorte werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der KiGGS-Basiserhebung wiederholt untersucht und/oder befragt und bis ins Erwachsenenalter beobachtet. Die zusammenhängenden Daten der KiGGS-Kohorte erlauben die Beschreibung von gesundheitlichen Entwicklungen im Lebensverlauf.

In dem Forschungsprojekt sollen typische Verlaufsmuster der drei chronischen Gesundheitsstörungen „Psychische Auffälligkeiten/ADHS, Adipositas und Allergische Erkrankungen/Asthma bronchiale“ und wichtige Schutz- und Risikofaktoren auf diese Verläufe in verschiedenen Bevölkerungsgruppen identifiziert werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Einfluss von Familie und Gesundheitsversorgung.

Laufzeit: 01.01.2015 bis 30.04.2020

Projektart: Forschungsprojekt

Auftraggeber/Finanzierung: Bundesministerium für Gesundheit

Stand: 27.05.2019

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