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Bessere und vergleichbare Informationen über die Gesundheit der Menschen in Europa – EditorialJoHM 4/2019

Abstract: Die Europäische Union (EU) wurde mit großer Überzeugung aufgebaut, als Friedens-, als Wirtschafts- und als Demokratisierungsprojekt. Sie wurde 1993 mit zwölf Mitgliedstaaten gegründet und ist seitdem stetig gewachsen.

Die gesundheitliche Situation der EU-Bevölkerung hat sich seit dem Bestehen deutlich verbessert: Die Lebenserwartung ist gestiegen, die Lebensbedingungen haben sich verbessert, es gab Fortschritte beim Gesundheitsverhalten und in der Gesundheitsversorgung. Dennoch stellen in der EU die steigende Krankheitslast bei nichtübertragbaren Krankheiten, der demografische Wandel und die soziale Ungleichheit in der Gesundheit Herausforderungen an Public Health und die nationalen Gesundheitssysteme. Um auf diese Herausforderungen angemessen reagieren zu können, werden zuverlässige bevölkerungsrepräsentative Daten über die Lebensbedingungen, den Gesundheitszustand, das Gesundheitsverhalten und die Inanspruchnahme des Gesundheitswesens in den EU-Staaten benötigt.

Eine wesentliche Datenbasis für Indikatoren zum Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten in Europa liefert der European Health Interview Survey (EHIS). Die vorliegende Ausgabe basiert auf den Daten der zweiten EHIS-Welle. Diese wurden zu verschiedenen Aspekten von Gesundheit ausgewertet und Vergleiche mit dem Schwerpunkt „Wie geht es Deutschland in Europa?“ durchgeführt.

Erscheinungsdatum 11. Dezember 2019 PDF (2 MB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

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