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Evidenzbasierung und Evaluierung von Maßnahmen

Impfkalender. Quelle: Martin Lang - stock.adobe.com

Das RKI erarbeitet einschlägige Empfehlungen und Handlungsvorschläge zu verschiedensten Aspekten des Gesundheitsschutzes und nutzt dabei die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die Prozesse zur Erstellung solcher Empfehlungen müssen allerdings kontinuierlich weiterentwickelt und transparent gemacht, die Datenquellen erweitert und Präventionsvorschläge auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Dabei geht es künftig auch um die modellhafte Berechnung von Krankheitslast und Präventionspotenzial bei verschiedenen Erkrankungen. Beispiele hierfür sind Modellierungen der Effekte neuer Impfstrategien oder Früherkennungsmethoden. Auch für akute Ausbrüche müssen kontinuierlich Methoden, Konzepte und Empfehlungen entwickelt werden. Infektionsschutzmaßnahmen wie Impfungen, Quarantäne oder Verzehrsempfehlungen stehen weiter im Fokus – außerdem wird sich das RKI zunehmend an der Entwicklung evidenzbasierter Gesundheitsinformationen für die Öffentlichkeit beteiligen und damit zur Health Literacy beitragen. Forschungsschwerpunkte umfassen

  • Präventive Maßnahmen
  • Reaktive Maßnahmen
  • Kommunikation und Wissensvermittlung
  • Evaluation von Maßnahmen

Forschungsagenda des RKI, Kapitel 2: Evidenzbasierung und Evaluierung von Maßnahmen (PDF, 78 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 13.08.2018

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