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Zielgruppeneinstiege

Promovieren am Robert Koch-Institut

Die Nachwuchsförderung junger Wissenschaftler ist eine Kernaufgabe jeder forschenden Einrichtung. Am RKI wurden qualitätssteigernde und -sichernde Prinzipien und Vorgaben in Form von Leitlinien niedergelegt, die der Transparenz der wissenschaftlichen Qualifizierungsphase dienen und unter Anderem den verpflichtenden Abschluss einer Betreuungsvereinbarung (Link siehe unten) vorsieht.
Darin ist festgelegt, dass jeder Doktorand durch insgesamt drei Personen betreut werden soll:

  • den Arbeitsgruppenleiter
  • einen zweiten, selbst gewählten Wissenschaftler und
  • den universitären Betreuer.

Im Rahmen zweier verpflichtender Treffen des Doktoranden mit den jeweiligen Betreuern sollen das Projekt und die Ergebnisse vorgestellt werden, damit die Möglichkeit besteht, Impulse aus anderen Forschungsrichtungen aufzunehmen und gegebenenfalls die Ziele der Arbeit anzupassen.
Die Teilnahme der Doktoranden am Graduiertenkolleg des RKI wird generell begrüßt. Das Kolleg ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Doktoranden und jungen Post-Docs, die sich weitgehend eigenständig organisieren. Unterstützt werden sie von der Stabsstelle Forschungskoordination, die die interne Qualitätssicherung gewährleistet und die Vernetzung des Kollegs nach außen vorantreibt.

Stand: 20.12.2017

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