Kinderumweltsurvey (KUS) des Umweltbundesamtes
Die Studie zur Umweltbelastung von Kindern in Deutschland (KUS), ein Modul des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS), wurde vom Robert Koch-Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchgeführt. Diese Studie wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Von Mai 2003 bis Mai 2006 sind im KUS bundesweit 1.790 Kinder (907 Mädchen und 883 Jungen) hinsichtlich gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen untersucht worden. Die Probandenauswahl erfolgte mittels Zufallsverfahren aus der Stichprobe der 17.641 Kinder und Jugendlichen des KiGGS.
Im Vorfeld gab es eine Pilotphase (Pretest), in der die eingesetzten Erhebungs- und Untersuchungsinstrumente geprüft wurden.
Erste Ergebnisse des Kinder-Umwel-Surveys sind in der KiGGS-Basispublikation (Bundesgesundheitsblatt 5/6 2006) erschienen. Weitere Auswertungsergebnisse / Publikationen zum KUS sind über das Umweltbundesamt abrufbar.
Ansprechpartner:
- Dr. med. Ute Wolf (Koordinatorin für das Umweltmodul im KiGGS)
