Logo Robert Koch-Institut (zur Startseite)



Links zum Thema Gesundheitliche Folgen von Gewalt


Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Reihe von Adressen im Internet zum Thema "Gesundheitliche Folgen von Gewalt" zur Verfügung. Die Auswahl der aufgelisteten Links ist nicht repräsentativ und stellt auch keine Bewertung dar. Das Robert Koch-Institut ist nicht verantwortlich für den Inhalt anderer Internetseiten, auf die von diesem Server verwiesen wird. Sollten wichtige Links nicht aufgeführt sein, informieren Sie uns bitte. Wir sind gerne bereit, Vorschläge für neue Links zu prüfen und in unsere Seiten aufzunehmen. Vorschläge senden Sie bitte an das Fachgebiet Gesundheitsberichterstattung (GBE).

Arbeitshilfen und Praxisleitfäden zum Umgang mit häuslicher Gewalt im Gesundheitswesen

Bundesmodellprojekt zur medizinischen Intervention gegen Gewalt (MIGG)

Das Modellprojekt beabsichtigt die Unterstützung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten für das Erkennen, die Dokumentation und den sachgerechten Umgang mit gewaltbetroffenen Patientinnen im ambulanten Versorgungsbereich. Es sollen Ansätze und Modelle guter Praxis bundesweit zusammengeführt und in fünf Standorten an je 25 Praxen erprobt werden.

S.I.G.N.A.L. – Intervention im Gesundheitsbereich gegen Gewalt an Frauen e.V.

Der Verein bietet Fortbildungen, Beratung bei der Einführung des S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramms, Train-the-Trainer Seminare, S.I.G.N.A.L.-Curriculum, unterstützende Materialien wie zur Projektimplementierung.

"Wenn Patientinnen von Gewalt betroffen sind"

Informationen für Ärztinnen und Ärzte.

Dokumentationsbogen bei häuslicher Gewalt – körperlicher Misshandlung

Hintergrundinformationen und Handreichung für die ärztliche Praxis.

Leitfaden "Häusliche Gewalt"

Hinweise zu Diagnostik, Dokumentation und Fallmanagement.

Informationen und Arbeitshilfen für Ärztinnen und Ärzte zu häuslicher Gewalt.

Arbeitskreis Häusliche Gewalt (Hrsg.) Bezug: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Email: ursula.jess@ms.niedersachsen.de

frauennotruf-frankfurt.de

Befunderhebung, Spurensicherung und Versorgung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt.

Arbeits- und Planungshilfe "Häusliche Gewalt und Gesundheit" (PDF, 192 KB)

Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (Hrsg.).

frauengesundheit-nrw.de

Praxisrelevante Arbeitsmaterialien, sowie Dokumentationsbogen für Professionelle des Gesundheitswesens zu Gewalt gegen Frauen und Kinder. (Forschungsergebnisse, Politische Dokumente und Grundlagen, modellhafte Projekte im Gesundheitswesen, sowie Informationsmaterial, u.a. "Diagnose: Gewalt" – Leitfaden für den Umgang mit Patientinnen, die von Häuslicher Gewalt betroffen sind) mit Med-Doc-Card (Karte im Kitteltaschenformat, enthält wesentliche Punkte zur Dokumentation).

Netzwerk Gesundheit EN (Gesine)

Materialien zum Thema, z.B. Mehr als das Herz gebrochen – Plakat für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen als "Türöffner" für das Patientinnengespräch, Patientinneninformation zu den gesundheitlichen Folgen von Gewalt, eine mehrsprachige Notfallkarte für Patientinnen usw.

RIGG – Rheinland-Pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen

Arbeitsmaterialien und Broschüren: z.B. "Männliche Gewalt macht Frauen krank".

Anit Violence Awareness

Informationen zu Gewalt gegen Frauen für Betroffene und Multiplikatoren in zahlreichen Sprachen.

Rechtsmedizinische Hinweise

UKE - KINDER KOMPT

Hamburger Initiative gegen Aggressivität und Gewalt e.V. mit Rechtsmedizinischer Untersuchungsstelle für Opfer von Gewalt und dem Kompetenzzentrum für die Untersuchung von Kindern beim Verdacht auf Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Rechtsmedizinische Ambulanz für Gewaltopfer

In der Untersuchungsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf werden Verletzungen von Gewaltopfern durch speziell weitergebildete Ärztinnen und Ärzte (Rechtsmediziner/innen) sachgerecht dokumentiert.

Unterstützungseinrichtungen und Fachinformationen

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

Bundesweite Informations- und Koordinationsstelle der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland.

Frauenhauskoordinierung e.V.

Die bundesweite Vernetzungs- und Koordinierungsstelle der Frauenhäuser bietet u.a. Unterstützung bei der Frauenhaussuche für Betroffene und unterschiedliche Berufsgruppen.

KOK - Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt im Migrationsprozess e.V.

Zusammenschluss von bundesdeutschen Frauenorganisationen, Frauengruppen, Frauenberatungsstellen, die gegen rassistische und sexistische Diskriminierung von Migrantinnen, insbesondere auf der rechtlichen Ebene, gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen im Migrationsprozess und gegen Frauenhandel arbeiten.

WIBIG - Wissenschaftliche Begleitung der Interventionsstellen gegen Gewalt

Wissenschaftliche Informationen zum Thema häusliche Gewalt.

Praxisleitfäden zum Umgang mit Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung

Gewalt gegen Kinder (PDF, 482 KB)

Leitlinien für Ärzte und Ärztinnen.

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, übernommen von der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie zu Kindesmißhandlung und Vernachlässigung.

Texte und Berichte: "Misshandlung Minderjähriger"

Ziel des von der Bundesärztekammer vorgelegten Konzeptes ist die Verbesserung der präventiven, diagnostischen, therapeutischen und sozialmedizinischen Kenntnisse der Ärzte zum Thema Kindesmißhandlung. Möglichkeiten der Kooperation mit Eltern, Jugendämtern und Strafverfolgungsbehörden werden vorgestellt.

Weitere Fachinformationen zu Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung

Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK)

Bundesweite Informations- und Vernetzungsstelle für Praxis, Politik und Wissenschaft zu den Themen Kindesmisshandlung, Kindesvernachlässigung, sexueller Missbrauch mit Literatur- und Projektdatenbank (kostenloser Service). Zur Zeit ist die Printversion des Handbuchs Kindeswohlgefährdung und ASD leider vergriffen. Die pdf-Version können Sie auf CD-Rom über die Broschürenstelle des BMFSFJ beziehen: publikationen@bundesregierung.de.

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme

Mit diesem Bundesprogramm soll der Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern wirksam vorgebeugt werden. Ziel ist es, Risiken für Kinder möglichst frühzeitig zu erkennen und die Erziehungskompetenz ihrer Eltern zu verbessern.

Kindesmisshandlung.de

Medizinische Fachartikel für Ärzte und Ärztinnen zu den Themen sexueller Missbrauch, körperliche Misshandlung und Vernachlässigung.

Deutscher Kinderschutzbund (DKSB)

Kinderschutzeinrichtungen an 420 Orten in Deutschland.

Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung

Interdisziplinärer Fachaustausch und jährliche ärztliche Fortbildungswoche zu körperlicher und seelischer Misshandlung, sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern.

Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V.

Aus- und Fortbildung, Elternbildung, Mädchenarbeit, Jungenarbeit, Polizeiliche Prävention, Jugendhilfe, Intervention, Beratung und Therapie, Forschung und Entwicklung.

Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen (N.I.N.A.)

Zuhören. Unsicherheiten abbauen. Weiterhelfen. Das sind die drei zentralen Angebote von N.I.N.A. Hier erhalten Sie Hilfe und Informationen – direkt, unbürokratisch und auf Wunsch auch anonym.

Aktionspläne der Bundesregierung zur Bekämpfung und Prävention von Gewalt

Aktionsplan I der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen 1999

Am 1.12.1999 trat der Aktionsplan der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Kraft.

Aktionsplan II der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen 2007

Der Aktionsplan II setzt dort an, wo nach dem ersten Aktionsplan besondere Handlungsnotwendigkeiten bestehen.

Nationaler Integrationsplan 2007

Der Nationalen Integrationsplan stellt die Integrationspolitik in Deutschland auf eine neue Grundlage: Alle staatlichen Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – sowie Vertreter der Bürgergesellschaft und Migrantinnen und Migranten verständigen sich auf eine nachhaltige Integrationspolitik

Internationale Publikationen und Resolutionen

Aktuelle Publikationen, Fact Sheets und Resolutionen

Aktuelle Publikationen, Fact Sheets und Resolutionen der WHO zu Gewalt

WHO Multi-country Study on Women's Health and Domestic Violence against Women

This report presents initial results based on interviews with 24 000 women by carefully trained interviewers.

Prehospital trauma care systems (PDF, 566 KB)

See WHO-Report for further information.

Gender, Women and Health (GWH)

GWH brings attention to the ways in which biological and socio-cultural factors affect the health of women and men, boys and girls.

UN Kinderrechtskonvention

Übereinkommen über die Rechte des Kindes.

United Nations Human Rights - Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (OHCHR)

The office represents the world's commitment to universal ideals of human dignity. We have a unique mandate from the international community to promote and protect all human rights.

United Nations Secretary General’s Studies on Violence against Women

The Secretary-General’s in-depth study on all forms of violence against women was launched in the General Assembly on 9 October 2006.

United Nations Secretary General’s Studies on Violence against Children

The study relies on the expertise and research undertaken by three United Nations agencies that compose the Coordinating Committee.

Women against violence Europe (WAVE)

European network of non-governmental women's organisations working to combat violence against women and children.

Stop violence against women

Council of Europe campaign.

Coordination Action on Human Rights Violations (CAHRV)

Europäische Forschungsvernetzung zu interpersonaler Gewalt.

PRO TRAIN

Förderung interdisziplinärer Fortbildungen und Schulungen im Gesundheitswesen in Europa - aufbauend auf Beispiele guter Praxis in der Gewaltprävention (2007-2009)
Diese Projekt ist Teil des Daphne II Programms zur Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen.

Prevention of intimate partner violence – a public health approach

This project is part of the Daphne II programme. The goal is to prevent and combat violence against children, young people and women. And to protect victims and gropus at risk.

Preventing Domestic Violence: Clinical Guidelines on Routine Screening (PDF, 192 KB)

Report produced by the Family Violence Prevention Fund.

Diese Seite: