Links zum Thema Gesundheitliche Folgen von Gewalt
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Arbeitshilfen und Praxisleitfäden zum Umgang mit häuslicher Gewalt im Gesundheitswesen
Das Modellprojekt beabsichtigt die Unterstützung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten für das Erkennen, die Dokumentation und den sachgerechten Umgang mit gewaltbetroffenen Patientinnen im ambulanten Versorgungsbereich. Es sollen Ansätze und Modelle guter Praxis bundesweit zusammengeführt und in fünf Standorten an je 25 Praxen erprobt werden.
Der Verein bietet Fortbildungen, Beratung bei der Einführung des S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramms, Train-the-Trainer Seminare, S.I.G.N.A.L.-Curriculum, unterstützende Materialien wie zur Projektimplementierung.
Informationen für Ärztinnen und Ärzte.
Hintergrundinformationen und Handreichung für die ärztliche Praxis.
Hinweise zu Diagnostik, Dokumentation und Fallmanagement.
Arbeitskreis Häusliche Gewalt (Hrsg.) Bezug: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Email: ursula.jess@ms.niedersachsen.de
Befunderhebung, Spurensicherung und Versorgung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt.
Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (Hrsg.).
Praxisrelevante Arbeitsmaterialien, sowie Dokumentationsbogen für Professionelle des Gesundheitswesens zu Gewalt gegen Frauen und Kinder. (Forschungsergebnisse, Politische Dokumente und Grundlagen, modellhafte Projekte im Gesundheitswesen, sowie Informationsmaterial, u.a. "Diagnose: Gewalt" – Leitfaden für den Umgang mit Patientinnen, die von Häuslicher Gewalt betroffen sind) mit Med-Doc-Card (Karte im Kitteltaschenformat, enthält wesentliche Punkte zur Dokumentation).
Materialien zum Thema, z.B. Mehr als das Herz gebrochen – Plakat für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen als "Türöffner" für das Patientinnengespräch, Patientinneninformation zu den gesundheitlichen Folgen von Gewalt, eine mehrsprachige Notfallkarte für Patientinnen usw.
Arbeitsmaterialien und Broschüren: z.B. "Männliche Gewalt macht Frauen krank".
Informationen zu Gewalt gegen Frauen für Betroffene und Multiplikatoren in zahlreichen Sprachen.
Rechtsmedizinische Hinweise
Hamburger Initiative gegen Aggressivität und Gewalt e.V. mit Rechtsmedizinischer Untersuchungsstelle für Opfer von Gewalt und dem Kompetenzzentrum für die Untersuchung von Kindern beim Verdacht auf Vernachlässigung, Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
In der Untersuchungsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf werden Verletzungen von Gewaltopfern durch speziell weitergebildete Ärztinnen und Ärzte (Rechtsmediziner/innen) sachgerecht dokumentiert.
Unterstützungseinrichtungen und Fachinformationen
Bundesweite Informations- und Koordinationsstelle der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland.
Die bundesweite Vernetzungs- und Koordinierungsstelle der Frauenhäuser bietet u.a. Unterstützung bei der Frauenhaussuche für Betroffene und unterschiedliche Berufsgruppen.
Zusammenschluss von bundesdeutschen Frauenorganisationen, Frauengruppen, Frauenberatungsstellen, die gegen rassistische und sexistische Diskriminierung von Migrantinnen, insbesondere auf der rechtlichen Ebene, gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen im Migrationsprozess und gegen Frauenhandel arbeiten.
Wissenschaftliche Informationen zum Thema häusliche Gewalt.
Praxisleitfäden zum Umgang mit Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung
Leitlinien für Ärzte und Ärztinnen.
Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin, übernommen von der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie zu Kindesmißhandlung und Vernachlässigung.
Ziel des von der Bundesärztekammer vorgelegten Konzeptes ist die Verbesserung der präventiven, diagnostischen, therapeutischen und sozialmedizinischen Kenntnisse der Ärzte zum Thema Kindesmißhandlung. Möglichkeiten der Kooperation mit Eltern, Jugendämtern und Strafverfolgungsbehörden werden vorgestellt.
Weitere Fachinformationen zu Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung
Bundesweite Informations- und Vernetzungsstelle für Praxis, Politik und Wissenschaft zu den Themen Kindesmisshandlung, Kindesvernachlässigung, sexueller Missbrauch mit Literatur- und Projektdatenbank (kostenloser Service). Zur Zeit ist die Printversion des Handbuchs Kindeswohlgefährdung und ASD leider vergriffen. Die pdf-Version können Sie auf CD-Rom über die Broschürenstelle des BMFSFJ beziehen: publikationen@bundesregierung.de.
Mit diesem Bundesprogramm soll der Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern wirksam vorgebeugt werden. Ziel ist es, Risiken für Kinder möglichst frühzeitig zu erkennen und die Erziehungskompetenz ihrer Eltern zu verbessern.
Medizinische Fachartikel für Ärzte und Ärztinnen zu den Themen sexueller Missbrauch, körperliche Misshandlung und Vernachlässigung.
Kinderschutzeinrichtungen an 420 Orten in Deutschland.
Interdisziplinärer Fachaustausch und jährliche ärztliche Fortbildungswoche zu körperlicher und seelischer Misshandlung, sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern.
Aus- und Fortbildung, Elternbildung, Mädchenarbeit, Jungenarbeit, Polizeiliche Prävention, Jugendhilfe, Intervention, Beratung und Therapie, Forschung und Entwicklung.
Zuhören. Unsicherheiten abbauen. Weiterhelfen. Das sind die drei zentralen Angebote von N.I.N.A. Hier erhalten Sie Hilfe und Informationen – direkt, unbürokratisch und auf Wunsch auch anonym.
Aktionspläne der Bundesregierung zur Bekämpfung und Prävention von Gewalt
Am 1.12.1999 trat der Aktionsplan der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Kraft.
Der Aktionsplan II setzt dort an, wo nach dem ersten Aktionsplan besondere Handlungsnotwendigkeiten bestehen.
Der Nationalen Integrationsplan stellt die Integrationspolitik in Deutschland auf eine neue Grundlage: Alle staatlichen Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – sowie Vertreter der Bürgergesellschaft und Migrantinnen und Migranten verständigen sich auf eine nachhaltige Integrationspolitik
Internationale Publikationen und Resolutionen
Aktuelle Publikationen, Fact Sheets und Resolutionen der WHO zu Gewalt
This report presents initial results based on interviews with 24 000 women by carefully trained interviewers.
Meeting Report (May 2-3 2007, Geneva/Switzerland).
See WHO-Report for further information.
GWH brings attention to the ways in which biological and socio-cultural factors affect the health of women and men, boys and girls.
Übereinkommen über die Rechte des Kindes.
The office represents the world's commitment to universal ideals of human dignity. We have a unique mandate from the international community to promote and protect all human rights.
The Secretary-General’s in-depth study on all forms of violence against women was launched in the General Assembly on 9 October 2006.
The study relies on the expertise and research undertaken by three United Nations agencies that compose the Coordinating Committee.
European network of non-governmental women's organisations working to combat violence against women and children.
Council of Europe campaign.
Europäische Forschungsvernetzung zu interpersonaler Gewalt.
Förderung interdisziplinärer Fortbildungen und Schulungen im Gesundheitswesen in Europa - aufbauend auf Beispiele guter Praxis in der Gewaltprävention (2007-2009)
Diese Projekt ist Teil des Daphne II Programms zur Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen.
This project is part of the Daphne II programme. The goal is to prevent and combat violence against children, young people and women. And to protect victims and gropus at risk.
Report produced by the Family Violence Prevention Fund.
Information and Resources.
