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   <title>Robert Koch-Institut News</title>
   <link>http://www.RKI.de/</link>
   <description>Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts.</description>
   <language>de-de</language>
   <copyright>Copyright by Robert Koch-Institut. Alle Rechte vorbehalten</copyright>
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   <webMaster>webmaster@rki.de</webMaster>
   <category>Newspapers</category>
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     <title>Chlamydia trachomatis</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/C/Chlamydiose/Chlamydia_trachomatis.html</link>
     <description>Informationen zu Chlamydien</description>
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     <title>13. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Gesund/Stammzellen/Register/reg-20051012-bruestle.html</link>
     <description>Das Forschungsvorhaben ist eine Erg&#228;nzung der durch das RKI am 20.12.2002 und am 10.06.2005 genehmigten Forschungsvorhaben und ist wie diese auf dem Gebiet der Gewinnung und Transplantation neuraler Vorl&#228;uferzellen aus humanen embryonalen Stammzellen (hES-Zellen) angesiedelt. Die bereits genehmigten Forschungsarbeiten werden unter Nutzung der o.g. und bereits importierten hES-Zelllinien auf zus&#228;tzliche Fragestellungen im Bereich der Laser-gest&#252;tzten Aufreinigung und Transfektion humaner embryonaler Stammzellen und daraus abgeleiteter neuraler Vorl&#228;uferzellen ausgedehnt.</description>
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     <title>10. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Gesund/Stammzellen/Register/reg-20050610-bruestle.html</link>
     <description>Das Forschungsvorhaben ist eine Erg&#228;nzung des durch das RKI am 20.12.2002 genehmigten Forschungsvorhabens und ist wie dieses auf dem Gebiet der Gewinnung und Transplantation neuraler Vorl&#228;uferzellen aus humanen embryonalen Stammzellen (hES-Zellen) angesiedelt. Das Projekt l&#228;sst sich in zwei Teilprojekte untergliedern:
Das erste Teilprojekt beinhaltet die optimierte Differenzierung neuraler Zellen aus hES-Zellen sowie deren Charakterisierung mit Hilfe folgender Methoden: Die hES-Zellen werden mit einem selektierbaren Marker- bzw. Reportergen genetisch so modifiziert, dass die Expression dieser Gene nur in Zellen der neuralen Zelllinie erfolgen kann und neurale Zellen auf Grundlage dieser lineage selection-Strategie angereichert werden k&#246;nnen Nach Anreicherung neuraler Zellen soll das Transgen dann &#252;ber Proteintransduktion von Rekombinasen wieder aus entfernt werden. Anschlie&#223;end soll untersucht werden, ob sich die gewonnenen neuralen Vorl&#228;uferzellen durch Ko-Kultivierung mit Zellen aus bestimmten Hirnarealen von Mausembryonen in bestimmte neurale Zelltypen differenzieren lassen. Weiterhin sollen Gene, die die Differenzierungs-, Migrations- und Myelinisierungsf&#228;higkeit der aus hES-Zellen abgeleiteten neuralen Vorl&#228;uferzellen verbessern, in diesen &#252;berexprimiert werden. Es soll weiterhin &#252;ber&#173;pr&#252;ft werden, ob angereicherte neurale Zellen, die aus hES-Zellen gewonnen wur&#173;den, sich funktionell in das Gehirn von Ratten integrieren k&#246;nnen und dort funktionsf&#228;hig sind. Die Transplantation neuraler Vorl&#228;uferzellen soll in vitro in Gewebekulturen von Hirn&#173;schnitten von Ratten, in Gehirne von f&#246;talen Ratten w&#228;hrend der sp&#228;ten F&#246;talentwicklung sowie in neonatale und adulte Ratten erfolgen. Zur Evaluierung der Integrations-, Funktions-, und Reparaturf&#228;higkeit der hES-Zell-abgeleiteten neuralen Zellen sollen diese auch in das Gehirn von Tiermodellen f&#252;r neurodegenerative Krankheiten transplantiert werden. F&#252;r diese Untersuchungen ist die Nutzung von Mausmodellen f&#252;r die Multiple Sklerose und f&#252;r metachromatische Leukodystrophy, bei denen bestimmte myelinierende Zellen zerst&#246;rt werden, sowie f&#252;r die Huntington&#8217;sche Krankheit, bei der bestimmte Neurone des Striatums zerst&#246;rt werden, vorgesehen. F&#252;r den Einsatz im Modell f&#252;r die metachromatische Leukodystrophie sollen die transplantierten Zellen das krankheitsausl&#246;sende, im Tiermodell fehlende Gen exprimieren.
Anmerkung: Bei den in f&#246;tale Ratten transplantierten Zellen handelt es sich um neurale Vorl&#228;uferzellen, die nur noch &#252;ber ein im Vergleich zu hES-Zellen deutlich eingeschr&#228;nk&#173;tes Entwicklungsverm&#246;gen verf&#252;gen. Die Ratten be&#173;finden sich zum Zeitpunkt der Transplantation in ei&#173;ner sp&#228;ten Phase der f&#246;talen Ent&#173;wicklung. Durch die Vermischung neuraler Zellen aus dem Men&#173;schen und der Ratte entsteht zwar ein somati&#173;scher Chim&#228;rismus. Jedoch selbst eine m&#246;gliche funktionale Integration der transplantierten Zellen in das Gehirn der Ratte l&#228;sst nach gegenw&#228;rtigem Kenntnisstand nicht erwarten, dass sich dadurch hochkomplexe Netzwerke zwischen den Neuronen beider Spezies bilden k&#246;n&#173;nten, die eine &#252;ber die Leistung der tierischen Spezies hinausgehende Funktion des Zentral&#173;nervensystems der Ratte bedingen w&#252;rden.
Das zweite Teilprojekt beinhaltet die Optimierung der Kultivierung von hES-Zellen unter standardisierten, automatisierten Bedingungen. Ziel die reproduzierbare Bereitstellung von hES-Zellen mit stabilen Eigenschaften f&#252;r die Gewinnung neuraler Vorl&#228;uferzellen. Diese sollen dann, unter Testung verschiedener Bedingungen, in neuronale und gliale Zellen differenziert werden. F&#252;r eine standardisierte Kultivierung der hES-Zellen ist auch die Nutzung eines miniaturisierten Bioreaktors sowie die Optimierung der notwendigen Kulturbedingungen der Zellen vorgesehen. Ferner ist die Verwendung von Automaten zur besseren Kontrolle und Beurteilung der Zelldifferenzierung geplant. Dar&#252;ber hinaus soll durch &#220;berexpression von Genen, deren Produkte bei der Aufrechterhaltung von Pluripotenz eine wesentliche Rolle spielt, die Kultivierbarkeit der hES-Zellen verbessert werden.&#160;&#160;
Bei dem Forschungsvorhaben wird mit einer voraussichtlichen Dauer von ca. 5 Jahren gerechnet.</description>
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     <title>1. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Gesund/Stammzellen/Register/reg-20021220-bruestle.html</link>
     <description>F&#252;r Forschungsarbeiten unter dem Titel &#8222;Gewinnung und Transplantation neuraler Vorl&#228;uferzellen aus humanen embryonalen Stammzellen&#8220; wurde Herrn Professor Dr. Oliver Br&#252;stle vom Institut f&#252;r Rekonstruktive Neurobiologie des Universit&#228;tsklinikums Bonn die Einfuhr und Verwendung humaner embryonaler Stammzell-Linien genehmigt.</description>
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     <title>Workshop on Procedures for the Development of Evidence-based Recommendations for Immunization.</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Workshops/WS-Methodik-Impfempfehlg-Nov-2010.html</link>
     <description>The German Ministry of Health in collaboration with the Robert Koch-Institute held an international workshop on Procedures for the Development of Evidence-based Recommendations for Immunization, in Berlin, Germany, on November 22-23, 2010. The meeting brought together representatives of national immunization committees or their scientific secretariats from the United States, Canada, and several European countries including the Netherlands, France, Austria, UK and Germany. Furthermore, experts from international organizations such as WHO, the European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), and the GRADE Working Group participated in the workshop.</description>
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     <title>SurvNet@RKI   Version  0.8.12.942</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Software/Rki_SurvNet_SelfSetup_Client-0_8_12_942.exe.html</link>
     <description>Software zur Erfassung von Meldungen gem&#228;&#223; IfSG f&#252;r Landesstellen und Gesundheits&#228;mter
(mit einem Doppelklick gelangen Sie zur Installation)Rki.SurvNet.SelfSetup.Client-0.8.12.942.exe
Mit diesem Setup-Programm installieren Sie die Client-Komponente der Software SurvNet@RKI.</description>
   </item>
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     <title>Masern: Aktuelle Epidemiologie und Erfahrungen aus Ausbruchsuntersuchungen 2010/2011</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2012/19/Art_01.html</link>
     <description>2011 stiegen die Inzidenzen aufgetretener Masernf&#228;lle in Deutschland, aber auch in vielen anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern stark an. Das Epidemiologische Bulletin 19/2012 gibt einen &#220;berblick &#252;ber das Masern-Infektionsgeschehen in Europa und beschreibt drei Masernausbr&#252;che in Deutschland im Jahr 2011, anhand derer allgemeine Empfehlungen zur Untersuchung und Eind&#228;mmung eines Masernausbruchs abgeleitet werden. Anl&#228;sslich der Fu&#223;ball-Europameisterschaft und der Olympischen Spiele 2012 wird erg&#228;nzend auf die aktuelle Masern-Situation v.a. in Polen, der Ukraine und in England Anfang 2012 eingegangen. Weite Teile der Ukraine und Polen sind &#252;berdies Risikogebiete f&#252;r FSME (Fr&#252;hsommer-Meningoenzephalitis).</description>
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     <title>Meldepflichtige Infektionskrankheiten</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2012/19/Art_02.html</link>
     <description>Meldepflichtige Infektionskrankheiten: Aktuelle Statistik 16. Woche 2012 (Datenstand: 9. Mai 2012)</description>
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     <title>Epidemiologisches Bulletin 19/2012</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2012/Ausgaben/19_12.html</link>
     <description>MasernZur aktuellen Situation und Berichte von drei Ausbruchsuntersuchungen in DeutschlandZur Situation in Europa &#8211; besonders Ukraine / Polen und England 
Hinweise auf VeranstaltungenJubil&#228;umskongress der Deutschen STI-GesellschaftLeopoldina-Symposium Meldepflichtige Infektionskrankheiten: Aktuelle Statistik 16. Woche 2012ARE/Influenza: Zur Situation in der 18. Woche 2012</description>
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     <title>Gesamtliste der Nationalen Referenzzentren und Konsiliarlaboratorien</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/nrz_liste.html</link>
     <description>Liste der Nationalen Referenzzentren und Konsiliarlaboratorien in der aktuellen Berufungsperiode (2011 bis 2013)</description>
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     <title>Nationale Referenzzentren und Konsiliarlaboratorien</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/nrz_list.html</link>
     <description>Hier finden Sie die aktuelle Liste aller Nationalen Referenzzentren und Konsiliarlaboratorien.</description>
   </item>
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     <title>Kurzbeschreibung des Projekts</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Biosicherheit/Projekte/mobidig/mobidig_flyer.html</link>
     <description>Kurzbeschreibung des Projekts Mobi diG herunterladen</description>
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     <title>SurvNetRKI Version 0.8.12.942</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Software/RKI_SurvNet_SelfSetup_Database-0_8_12_942.exe.html</link>
     <description>Software zur Erfassung von Meldungen gem&#228;&#223; IfSG f&#252;r Landesstellen und Gesundheits&#228;mter
(mit einem Doppelklick gelangen Sie zur Installation)
Rki.SurvNet.SelfSetup.Database-0.8.12.942.exe) 
Mit diesem Setup-Programm installieren Sie die Datenbank-Komponente der Software SurvNet@RKI.</description>
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     <title>Software - SurvNet@RKI</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Software/software_inhalt.html</link>
     <description>Das Robert Koch-Institut stellt f&#252;r die Gesundheits&#228;mter und Landesstellen kostenlos die Software SurvNet@rki zur Verf&#252;gung, die zur Erfassung, Auswertung und Weiterleitung der Meldedaten gem&#228;&#223; IfSG dient.</description>
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     <title>Was bewegt uns in biologischen Gefahrenlagen?</title>
     <link>http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Biosicherheit/Projekte/mobidig/mobidig_inhalt.html</link>
     <description>Biologische Gefahrenlagen zeichnen sich durch ein hohes Ma&#223; an Unsicherheit aus. Es kann nicht vorhergesehen werden, wann ein Ereignis eintritt, welcher Krankheitserreger das Ereignis verursacht, ob es sich um ein nat&#252;rliches Krankheitsgeschehen oder einen intentionalen Hintergrund handelt und wie stark die Gef&#228;hrdung sein wird. Mithilfe der im Rahmen des Projekts Mobi diG zu erforschenden Auswertungsprozeduren f&#252;r redaktionell wie auch nutzergenerierte Ver&#246;ffentlichungen im Internet soll das Informationsaufkommen schnell verdichtet und leicht erfassbar dargestellt werden.</description>
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