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Schätzung des Robert Koch-Instituts

Bitte wählen Sie in dem folgenden Formular zunächst die Sie interessierenden Merkmale mit Hilfe der Maus aus und schicken Sie die Datenanforderung anschließend durch Drücken der sich unter dem Formular befindlichen Taste "Senden" ab, um die entsprechenden Indikatoren als Zeitreihen in tabellarischer Form in einem neuen Fenster zu erhalten. Beachten Sie bitte auch die sich unter dem Formular befindlichen Hinweise.

Krebslokalisation (ICD'9):
Geschlecht: 
 
Männer
Frauen
Indikator:

(* Fälle je 100 000 der Bevölkerung)
Altersgruppe:
 - 
(in Jahren)
Standardpopulation**:

(** nur für altersstand. Erkrankungsraten relevant)
Daten über
 Jahr(e)
aggregieren

Hinweise
  • Da zurzeit die Krebsregistrierung in Deutschland noch nicht flächendeckend ist, kann die Zahl der jährlichen Krebserkrankungen weiterhin nur geschätzt werden. Die Schätzung der in Deutschland aufgetretenen Neuerkrankungen an Krebs wurde unter Berücksichtigung der bundesweit mittlerweile verfügbaren regionalen Inzidenzdaten in den einzelnen Altersgruppen sowie der Krebsmortalität in Deutschland insgesamt mit Hilfe log-linearer Modelle vorgenommen.
  • Abweichend vom früheren Vorgehen wird nicht mehr die Zahl jährlich erstmalig an Krebs erkrankter Personen in Deutschland geschätzt, sondern die Gesamtzahl aller unabhängig voneinander aufgetretener Krebskrankheiten. Da die selbe Person zeitgleich oder nacheinander von mehreren unabhängigen Krebskrankheiten betroffen sein kann, fällt die Zahl aller aufgetretenen Krebserkrankungen immer höher aus, als die Zahl aller erstmalig an Krebs erkrankten Personen.
  • Mit Ausnahme der Wahl der Altersgruppe und der Datenaggregation sind unter Verwendung der [Strg/Befehl]- bzw. [Shift]-Taste auch mehrere Einträge gleichzeitig selektierbar. In diesem Fall werden die gewünschten Indikatoren für alle möglichen Merkmalskombinationen berechnet und gemeinsam tabellarisch dargestellt.
  • Da die epidemiologischen Krebsregister ihre Daten permanent durch Nacherhebungen in ihrer Qualität verbessern und aktualisieren, sind Vergleiche der gegenwärtigen Schätzergebnisse mit früheren bundesweiten Inzidenzschätzungen kaum sinnvoll. Beobachtete Unterschiede können Ergebnis einer breiter werdenden Datenbasis sein und sollten nicht als Trendänderungen im Krebsgeschehen interpretiert werden. Nur eine dauerhafte, vollzählige und flächendeckende Krebsregistrierung kann Daten bereitstellen, die nicht von Methodenveränderungen beeinflusst werden. Die hier abrufbaren bundesweiten Krebsinzidenzschätzungen können daher nur als ein temporärer Ersatz angesehen werden, bis eine entsprechende Krebsregistrierung für ganz Deutschland etabliert ist und verlässliche bundesweite Daten liefert.

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