Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Schutzimpfung gegen Hepatitis B: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Wer soll sich im Erwachsenenalter gegen Hepatitis B impfen lassen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Hepatitis B im Erwachsenenalter besonders gefährdeten Personengruppen. Diese umfassen sowohl Personen mit bestimmten Erkrankungen als auch solche mit erhöhtem beruflichem sowie nichtberuflichem Expositionsrisiko. Detailliert sind diese in den STIKO-Empfehlungen in der Tabelle 2 zu "Indikations- und Auffrischungsimpfungen" genannt. Zu jeder Indikationsgruppe werden in der Tabelle exemplarische Personengruppen genannt. Hierzu gehören beispielsweise HIV-Positive, Dialysepatienten, Kontaktpersonen zu an Hepatitis B erkrankten Personen, Personen mit Sexualverhalten mit hohem Infektionsrisiko, Personal von medizinischen Einrichtungen und Ersthelfer. In jedem Fall sollte durch den Arzt eine individuelle Risikobeurteilung erfolgen.

Stand: 20.02.2014

Warum sollen Säuglinge gegen Hepatitis B geimpft werden?

Die WHO hat 1992 empfohlen, dass bis 1997 in allen Ländern die Hepatitis-B-Impfung Bestandteil des Impfprogramms wird. Damit folgte Deutschland dem Beispiel der USA, Kanadas und Frankreichs, die eine mit Deutschland vergleichbare epidemiologische Ausgangslage haben.

Obwohl das Erkrankungsrisiko für Säuglinge ohne familiäre Risiken relativ niedrig ist, empfiehlt die STIKO seit 1995 die Hepatitis-B-Impfung allen Säuglingen und Kleinkindern. Dies ist u.a. darin begründet, dass sich für die selten auftretenden Krankheitsfälle bei Säuglingen und Kleinkindern ein besonders hohes Risiko für eine chronische Verlaufsform ergibt. Während es bei 10% der erkrankten Erwachsenen zu einem chronischen Krankheits­verlauf kommt, liegt der Anteil bei einer Erkrankung im Säuglings- und Kindesalter bei bis zu 90%. Nicht immunisierte Kinder sollten die Impfung, die sehr sicher und effektiv ist, jederzeit nachholen. Für Kinder von Müttern mit einer chronischen Hepatitis B bzw. von Müttern mit einem unbekannten Hepatitis-B-Status ist sogar eine Impfung direkt nach der Geburt dringend empfohlen.

In Deutschland stehen für das Säuglingsalter monovalente und gut akzeptierte Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung, so dass eine große Anzahl von Kindern erreicht wird.

Stand: 20.02.2014

Wie sollte die Grundimmunisierung mit Hepatitis-B-Impfstoffen erfolgen?

Die Hepatitis-B-Impfung wird von der STIKO als Standardimpfung für alle Kinder empfohlen. Bei Verwendung von 6-fach Kombinationsimpfstoffen mit Pertussiskomponente werden zur Grundimmunisierung 4 Impf­stoff­dosen im Alter von 2, 3, 4 und 11 bis 14 Monaten empfohlen. Bei Verwendung eines Hepatitis-B-Einzelimpfstoffs kann die Dosis im Alter von 3 Monaten entfallen, d.h. es reichen 3 Impfstoffdosen aus. Ist keine Grundimmunisierung im Säuglingsalter erfolgt, sollte die Impfung vor dem 18. Geburtstag nachgeholt werden. Für Erwachsene (Indikationsimpfung) wird die Impfung mit drei Dosen nach dem Schema 0-1-6 Monate durchgeführt.

Stand: 20.02.2014

Kann eine unterbrochene Grundimmunisierung fortgesetzt werden?

Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) besagen, dass eine unterbrochene Grundimmunisierung nicht neu begonnen werden muss, auch dann nicht, wenn ein größerer Abstand zwischen den Impfungen liegt. Jede Impfung zählt. Es ist dabei jedoch zu bedenken, dass der Impfling zwischenzeitlich über keine optimalen Schutz verfügt. Siehe auch: "Ist der Impferfolg der Hepatitis-B-Impfung zu kontrollieren?"

Stand: 20.02.2014

Wie lange besteht ein Impfschutz nach Hepatitis-B-Impfung im Erwachsenenalter, wann soll eine Auffrischung erfolgen?

Aufgrund von internationalen Studienergebnissen kann man davon ausgehen, dass nach erfolgreicher Hepatitis-B-Grundimmunisierung im Erwachsenenalter im Allgemeinen keine weiteren Auffrischimpfungen oder Anti-HBs-Testungen erforderlich sind. Zur Kontrolle des Impferfolgs sollte ein Anti-HBs-Test durchgeführt werden (siehe auch die Frage "Ist der Impferfolg der Hepatitis-B-Impfung zu kontrollieren?"). Als erfolgreiche Grundimmunisierung wird hierbei das Erreichen eines Anti-HBs-Wertes von ≥100 IE/L 4-8 Wochen nach der letzten Impfstoffdosis definiert (siehe auch "Welche Vorgehensweise wird bei Low- und Non-Respondern empfohlen?").

Auch nach späterem Absinken des Anti-HBs-Spiegels unter 100 IE/L wird aufgrund des immunologischen Gedächtnisses in der Regel von einem weiter bestehenden Impfschutz ausgegangen. Ein Kontakt mit Hepatitis-B-Virus führt zu einem schnellen Antikörperanstieg, der vor Erkrankung schützt. Gegebenenfalls kann eine weiter bestehende Immunität durch den Anti-HBs-Anstieg nach einer Auffrisch-Impfdosis nachgewiesen werden.

Abweichend hiervon werden für Personen, die an einer Immundefizienz leiden (z.B. bei Dialyse), jährliche Anti-HBs-Kontrollen empfohlen. Wird hierbei ein Anti-HBs-Wert <100 IE/L festgestellt, so sollte eine Auffrischimpfung gegeben werden. Zum anderen sollte bei Personen, die ein besonders hohes individuelles Expositionsrisiko haben, nach 10 Jahren eine Kontrolle des Anti-HBs-Wertes erfolgen. Als Personen mit besonders hohem individuellem Expositionsrisiko gelten z.B. Sexualpartner von HBsAg-Trägern. Analog kann im beruflichen Umfeld hierzu beispielsweise OP-Personal gezählt werden, das regelmäßig HBsAg-positive Patienten operiert sowie Beschäftigte, die durch eine eigene Immunsuppression ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer Hepatitis B haben. Auch hier gilt, dass bei Vorliegen eines Anti-HBs-Wertes <100 IE/L eine Auffrischimpfung gegeben werden sollte.

Stand: 20.02.2014

Ist der Impferfolg der Hepatitis-B-Impfung zu kontrollieren?

Die Konzentration von Anti-HBs Antikörper lässt eine Aussage über den Impferfolg der untersuchten Person zu. Deshalb wird für alle Indikationsgruppen eine Kontrolle des Impferfolges 4-8 Wochen nach der letzten Dosis der Grundimmunisierung empfohlen. Zu Details siehe Tabelle 2 der aktuellen Impfempfehlungen.

Wird 4-8 Wochen nach abgeschlossener Grundimmunisierung ein Anti-HBs-Spiegel ≥100 IE/L erreicht, sind in der Regel keine weiteren Auffrischimpfungen oder Anti-HBs-Kontrollen erforderlich, siehe auch "Wie lange besteht ein Impfschutz nach Impfung im Erwachsenenalter, wann soll eine Auffrischung erfolgen?"

Zum Vorgehen bei Anti-HBs-Werten <100 IE/L, siehe "Welche Vorgehensweise wird bei Low- und Non-Respondern empfohlen?"

Stand: 20.02.2014

Wie lange schützt eine Hepatitis-B-Impfung im Säuglings- und Kindesalter?

Für Säuglinge, Kinder und Jugendliche ist davon auszugehen, dass der Schutz mindestens 10 bis 15 Jahre besteht. Es ist aber wahrscheinlich (wie bei anderen Personen mit ausreichender Immunreaktion), dass er sogar deutlich länger, eventuell lebenslang anhält. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt aktuell keine routinemäßige Auffrischimpfung für Kinder und Jugendliche.

Stand: 20.02.2014

Ab wann besteht nach der Hepatitis-B-Impfung ein Impfschutz?

Ein Anstieg des Anti-HBs Antikörper-Titers ist bei einem Teil der Geimpften bereits 2-4 Wochen nach der ersten oder zweiten Impfdosis nachweisbar, ob und ggf. wie lange dies mit einer klinischen Schutzwirkung korreliert, ist unklar. Nach der dritten Dosis lassen sich bei einem hohen Anteil der regelhaft geimpften Personen schützende Antikörper nachweisen, wobei die Immunantwort u.a. vom Alter des Impflings oder chronischen Vorerkrankungen abhängt. Deshalb sollte nach einer Hepatitis-B-Indikationsimpfung der Impferfolg durch eine Anti-HBs-Bestimmung 4-8 Wochen nach Abschluss der Impfserie kontrolliert werden (ausreichender Schutz bei Anti-HBs-Werten ≥100 IE/L). Nach der allgemeinen Grundimmunisierung im Säuglings- und Kindesalter ist die Überprüfung des Impferfolgs nicht nötig.

Stand: 20.02.2014

Welche Vorgehensweise wird bei Low- und Non-Respondern empfohlen?

Der Erfolg einer Hepatitis-B-Impfung ist abhängig von Alter, Geschlecht, bestehenden Erkrankungen und anderen Faktoren. Wenn 4-8 Wochen nach erfolgter Grundimmunisierung im Rahmen der Indikationsimpfung kein ausreichender Impfschutz besteht (Anti-HBs-Konzentration <100 IE/L) ist folgendes Vorgehen zu empfehlen:

Bei „Low-Respondern“ (Anti-HBs 10–99 IE/L) wird eine sofortige weitere Impfstoffdosis mit erneuter Anti-HBs-Kontrolle nach weiteren 4–8 Wochen empfohlen. Falls der Anti-HBs-Spiegel dann immer noch <100 IE/L ist, sollten bis zu 2 weitere Impfstoffdosen jeweils mit anschließender Anti-HBs-Kontrolle nach 4–8 Wochen verabreicht werden. Das weitere Vorgehen, falls nach insgesamt 6 Impfstoffdosen der Anti-HBs-Spiegel stets <100 IE/L ist, wird kontrovers diskutiert. Bei einer akuten Exposition ist für diese Personen eine passive Immunisierung notwendig (siehe Empfehlung der STIKO zur Hepatitis-B-Postexpositionsprophylaxe).

Bei „Non-Respondern“ (Anti-HBs <10 IE/L) sollten zum Ausschluss einer bestehenden chronischen HBV-Infektion HBsAg und Anti-HBc bestimmt werden. Falls beide Parameter negativ sind, wird ein weiteres Vorgehen wie bei „Low-Respondern“ (s. o.) empfohlen.

Stand: 20.02.2014

Hepatitis-B-Impfung – Wie soll bei Dialysepatienten vorgegangen werden?

Für die Impfung von Dialysepatienten sind Hepatitis-B-Impfstoffe mit erhöhter Antigenkonzentration zugelassen. Bei Impfung mit einem nicht speziell für Dialysepatienten zugelassenen Impfstoff empfehlen einige Hersteller ein abweichendes Impfschema, hier ist die Fachinformation zu beachten. Eine Anti-HBs-Kontrolle sollte, wie auch bei anderen Indikationsimpfungen, 4-8 Wochen nach Abschluss der Impfserie erfolgen. Zum weiteren Vorgehen bei Anti-HBs-Werten <100 IE/L siehe "Welche Vorgehensweise wird bei Low- und Non-Respondern empfohlen?" Da es bei Dialysepatienten zu einem raschen Verlust des Impfschutzes kommen kann, wird eine jährliche Kontrolle der Anti-HBs-Spiegel empfohlen. Bei Werten <100 IE/l sollte eine sofortige Auffrischung erfolgen (siehe auch "Wie lange besteht ein Impfschutz nach Impfung im Erwachsenenalter, wann soll eine Auffrischung erfolgen").

Stand: 20.02.2014

Muss vor der Hepatitis-B-Impfung eine bereits bestehende oder durchgemachte Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) ausgeschlossen werden?

Nein. Eine routinemäßige serologische Testung zum Ausschluss einer vorbestehenden HBV-Infektion vor Impfung gegen Hepatitis B ist nicht notwendig. Eine Impfung von bereits HBV-infizierten Personen kann gefahrlos durchgeführt werden, ist allerdings wirkungslos. Eine serologische Testung kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein (z.B. aus Kostengründen, zur Vermeidung unnötiger Impfungen, bei hohem anamnestischem Expositionsrisiko wie z.B. bei HBsAg-positivem Sexualpartner).

Bei sogenannten „Non-Respondern“ nach Grundimmunisierung (d.h. Anti-HBs <10 IE/L) sollten zum Ausschluss einer bestehenden chronischen HBV-Infektion HBsAg und Anti-HBc bestimmt werden.

Stand: 20.02.2014

Ist nach durchgemachter Hepatitis B eine Impfung notwendig?

Nach durchgemachter Hepatitis-B-Infektion gibt es bisher keine Hinweise auf die Möglichkeit einer erneuten Infektion, sodass bei Personen, die Anti-HBc-positiv sind, von einer Immunität ausgegangen werden kann. Eine Impfung ist nicht notwendig. Dies gilt auch, wenn Anti-HBs nicht (mehr) ≥100 IE/L sein sollte.

Stand: 20.02.2014

Ist eine Hepatitis-B-Immunisierung bei Neugeborenen von Müttern notwendig, deren HBsAg-Status unklar ist?

Laut Mutterschaftsrichtlinie ist bei allen Schwangeren nach der 32. Schwangerschaftswoche, möglichst nahe am Geburtstermin, das Serum auf HBsAg zu untersuchen. Ist das Ergebnis positiv, dann ist bei dem Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt, d.h. innerhalb von 12 Stunden, mit der Immunisierung gegen Hepatitis B zu beginnen. Dabei werden simultan die erste Dosis Hepatitis B (HB)-Impfstoff und HB-Immunglobulin verabreicht. Die begonnene HB-Grundimmunisierung wird einen Monat nach der ersten Impfung durch eine zweite Impfung und frühestens fünf Monate nach der 2. Impfung durch eine dritte Impfung vervollständigt. Nach Abschluss der Grundimmunisierung ist eine serologische Kontrolle erforderlich. Für Neugeborene von Müttern mit unbekanntem HBsAg-Status wird angesichts der insgesamt niedrigen Hepatitis-B-Prävalenz in Deutschland empfohlen, direkt nach der Geburt zunächst nur die erste Dosis HB-Impfstoff zu geben und gleichzeitig die Testung der Mutter auf HBsAg zu veranlassen. HB-Immunglobulin muss das Neugeborene nur bekommen, falls die Mutter HBsAg-positiv ist. Die Immunglobulingabe sollte möglichst innerhalb 48 Stunden und bis maximal 7 Tage nach der Geburt erfolgen.

Stand: 20.02.2014

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Hepatitis-B-Impfung und Multipler Sklerose?

Bei der Multiplen Sklerose (MS, auch als Encephalomyelitis disseminata bezeichnet) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, d.h. eine durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems verursachte, in Schüben verlaufende Erkrankung des zentralen Nervensystems. Bestimmte Infektionskrankheiten können einen Erkrankungsschub auslösen. Man erklärt dies mit einer unspezifischen Aktivierung des Immunsystems durch die Infektion. Da Impfungen ebenfalls eine Stimulation des Immunsystems bewirken, bestanden theoretische Bedenken, dass auch durch Impfungen (unabhängig von der Art der Impfung) ein Schub einer MS ausgelöst werden könnte.

Ob dies wirklich so ist, wurde in prospektiven Studien mit geimpften und ungeimpften MS-Patienten untersucht. In einem Zeitraum von sechs Monaten nach Impfung zeigte sich kein erhöhtes Risiko für einen Erkrankungsschub der MS in der Gruppe der geimpften Patienten. Das in Einzelfällen beschriebene Auftreten von MS-Erkrankungen bzw. -schüben nach Impfungen ist daher als ein rein zufällig zeitlicher, nicht aber ursächlicher Zusammenhang zu interpretieren.

Auch internationale Expertengremien sehen nach Analyse aller Studiendaten keinen Anhalt für ein erhöhtes Risiko von MS-Schüben nach Hepatitis-B-Impfung, siehe http://www.who.int/vaccine_safety/committee/topics/hepatitisb/multiple_sclerosis/en/

Stand: 20.02.2014

Hepatitis-B-Impfung – bin ich nach der Impfung infektiös?

Nach der Impfung mit einem Hepatitis-B-Impfstoff besteht keine Infektiosität. Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Hepatitis-B-Viren, sondern nur bestimmte Virus-Bestandteile (Antigene), die ausreichen, um beim Geimpften eine schützende Immunantwort hervorzurufen.

Stand: 20.02.2014

Kann die Hepatitis-B-Impfung im Erwachsenenalter mit einem verkürzten Schema durchgeführt werden?

Das reguläre Impfschema für eine Impfung gegen Hepatitis B im Erwachsenenalter ist 0-1-6 Monate. Ein Teil der Geimpften hat bereits nach 1 oder 2 Impfungen einen kurzfristigen Schutz, aber erst durch die dritte Impfung wird ein langfristiger Schutz erreicht. Die Unterschreitung des in der Zulassung definierten Mindestabstands zwischen der 2. und 3. Impfdosis kann die langfristige Immunantwort verringern. Falls ein besonders rascher Schutz gegen Hepatitis B gewünscht wird (z.B. vor einer Reise), kann nach einem verkürzten Impfschema geimpft werden, z.B. an den Tagen 0-7-21 (maßgeblich sind die Angaben in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs). Zum Aufbau eines langfristigen Impfschutzes wird in diesen Fällen eine zusätzliche 4. Impfdosis nach 6-12 Monaten empfohlen.

Stand: 20.02.2014

Wo kann man weitere Informationen zu Hepatitis B erhalten?

Einen Überblick über die Informationen des RKI für Fachkreise finden Sie auf der Internetseite des RKI www.rki.de > Infektionskrankheiten A-Z > Hepatitis B. Bürger-Informationen zu Hepatitis B und zur Impfung sind auf der Informations-Plattform der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.impfen-info.de verfügbar.

Stand: 20.02.2014

Zusatzinformationen

Ge­sund­heits­mo­ni­to­ring

In­fek­ti­ons­schutz

Forschung

Kom­mis­sio­nen

Ser­vice

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

© Robert Koch-Institut

Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.