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Zielgruppeneinstiege

Doktorandin/Doktorand in ZBS (02/16)

Bewerbungsfrist
15. Februar 2016
Arbeitsbeginn
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitszeit
Teilzeit 50%

Unser Angebot

Das Robert Koch-Institut (RKI) wurde im Jahre 1891 gegründet. Damit ist es eines der ältesten biomedizinischen Forschungsinstitute weltweit.
Heute ist das RKI das nationale Public Health Institut mit über 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einer exzellenten Forschungsinfrastruktur und modernen Arbeitsprozessen.

Wir suchen für das Fachgebiet ZBS 3 „Biologische Toxine“ in der Abteilung ZBS „Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene“ im Rahmen des BMBF-Verbundprojekts „Sensor-basierte und automatisierte Detektion von hoch- und niedermolekularen biologischen Toxinen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 30. November 2018 eine/n

Doktorandin/Doktoranden
(50 % der Entgeltgruppe 13 TVöD).

Hierbei handelt es sich um eine Teilzeitposition, die es Ihnen unabhängig von Ihrer Arbeitszeit ermöglicht, Ihre Doktorarbeit anzufertigen.

Stellenbezeichnung

Doktorandin/Doktorand

Ihre Aufgaben

  • Generierung und Charakterisierung von mono- und polyklonalen Antikörpern gegen eine Palette hochmolekularer Toxine
  • Identifizierung und Charakterisierung neuartiger Bindungsstrukturen zur Erkennung von Toxinen
  • Aufbau und der Validierung automatisierter ELISA-basierter Verfahren für Toxine
  • Optimierung von Probenaufarbeitungsstrategien für hochmolekulare biologische Toxine aus klinischen Matrices
  • Zusammenarbeit mit nationalen Kooperationspartnern

Ihr Profil

  • Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) auf dem Gebiet der Naturwissenschaften (z.B. Chemie, Biochemie, Biologie, Humanbiologie, Pharmazie) mindestens mit der Abschlussnote „gut“ bestanden
  • Grundlegende Erfahrungen mit immunologischen Arbeitstechniken (z.B. Hybridomatechnologie, Array-basierte Verfahren) und/oder proteinbiochemischen Arbeitsmethoden (Oberflächenplasmonresonanz, ÄKTA-Chromatographie)
  • Bereitschaft zur Durchführung tierexperimenteller Arbeiten zur Herstellung von mono- und polyklonalen Antikörpern
  • Bereitschaft zum Umgang mit hochpathogenen Agenzien (Toxinen) bis zur Sicherheitsstufe S2
  • Gute Anwenderkenntnisse für EDV-Standardanwendungen (MS-Office)
  • Sprachkenntnisse (CEFR-Niveau): Deutsch C2 (exzellente Kenntnisse), Englisch mindestens C1 (fortgeschrittene Kenntnisse)

Sie planen mit Ihrer organisierten Arbeitsweise Ihre Arbeitsschritte und -ziele systematisch und behalten auch in stressigen Situationen den Überblick. Damit sichern Sie gewissenhaft die Qualität Ihrer Arbeit. Bei der Wahl Ihrer Arbeitsmethoden legen Sie großen Wert auf Selbstständigkeit und verfolgen dabei immer die verabredeten Ziele. Sie setzen auf den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, denn Sie legen Wert auf gute Zusammenarbeit und ein wertschätzendes Miteinander. Konstruktives Feedback nutzen Sie, um sich stetig zu verbessern.

Allgemeines

Die Standorte Seestraße und Nordufer befinden sich verkehrsgünstig gelegen in Berlin-Mitte, im Traditionsbezirk Wedding. Der Wissenschaftscampus RKI/Charité bietet zusammen mit dem aufstrebenden Sprengelkiez ein inspirierendes Arbeitsumfeld mit einem besonderen Lebensgefühl.

Unseren Beschäftigten bieten wir flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen, eine aktive Gesundheitsförderung und Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Lebenswirklichkeit und Beruf.

Wir gewährleisten die berufliche Gleichstellung. Verschiedene Formen der Teilzeitbeschäftigung sind grundsätzlich möglich.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Bewerbungsverfahren

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Stellenportal des Öffentlichen Dienstes Interamt: www.interamt.de unter der StellenID 316716 / Kennziffer 2/16 bis zum 15. Februar 2016. Bewerbungen per E-Mail oder per Post können wir leider nicht berücksichtigen.

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