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Zielgruppeneinstiege

Integration von Menschen mit Behinderung in Wissenschaft und Forschung

Integrationsarbeit am RKI

Mit dem Ziel behinderte Menschen langfristig ins Berufsleben zu integrieren legt das Robert Koch-Institut auf deren Einstellung besonderen Wert. Schwerpunkt der Integrationsarbeit des Robert Koch-Instituts ist es, behinderte und schwerbehinderte Mitarbeiter gleichberechtigt auf allen beruflichen Ebenen zu beteiligen und hierfür nachhaltige Strukturen zu schaffen. Die berufliche Integration behinderter Menschen im Robert Koch-Institut wird durch ein partnerschaftliches und konstruktives Zusammenwirken aller beteiligten Verantwortungsträger wie Dienststelle, Beauftragter des Arbeitgebers, Schwerbehindertenvertretung und Personalrat ermöglicht. Es werden alle Möglichkeiten unter Inanspruchnahme der Dienstleistungsangebote des Integrationsamtes und der Arbeitsagentur genutzt.

Immer wieder werden zusätzlich Projekte ins Leben gerufen, die die Weiterqualifikation von behinderten Menschen zum Ziel haben, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Aktuell arbeiten drei schwerbehinderte medizinische Dokumentare in einer sogenannten Integrationsabteilung, welche den Fachgebieten 34 „HIV/AIDS und andere übertragbare Infektionen“ und 36 „Respiratorisch übertragbare Erkrankungen“ angegliedert ist.

Das Robert Koch-Institut hat bereits viele Projekte auf den Weg gebracht, die die Integration von behinderten Menschen voranbringen.

Ansprechpartner

Beauftragter des Arbeitgebers in Angelegenheiten schwerbehinderter Menschen:
Björn Kersten
Kontakt

Schwerbehindertenvertetung: Christiane Bug
Kontakt

Stellvertreterin: Sabrina Kemp
Kontakt

Stand: 25.10.2010

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