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Inklusion von Menschen mit Behinderung in Wissenschaft und Forschung

Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Berufsleben ist ein wichtiges Anliegen des Robert Koch-Instituts. Das Institut setzt sich aktiv für die Ausbildung und die berufliche Inklusion behinderter Menschen ein.

Bereits seit Jahren engagiert sich das Institut, oftmals in Kooperation mit dem Bundesministerium für Gesundheit und seinen Geschäftsbereichsbehörden, wie dem Paul-Ehrlich-Institut, darin, bestehende Vorurteile in der Beschäftigung behinderter Menschen abzubauen.

Im Rahmen seiner Personalpolitik setzt das Institut auf den bewussten Umgang mit Vielfalt. Die Beschäftigten werden gemäß ihren Leistungspotenzialen eingesetzt und unterstützt. Grundlage hierfür ist die partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit aller beteiligten Verantwortungsträger wie Institutsleitung, Beauftragter des Arbeitgebers, Schwerbehindertenvertretung und Personalrat. Zur erfolgreichen Inklusionsarbeit des Instituts tragen auch das Integrationsamt Berlin sowie die Agentur für Arbeit bei.

Regelmäßig werden neue Inklusionsprojekte durch das Institut ins Leben gerufen, die die Weiterqualifikation von behinderten Menschen zum Ziel haben, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Aktuell wird ein Inklusionsprojekt in der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring realisiert. Dabei ist es Aufgabe der Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter, die von der Abteilung bereitgestellten Internetangebote hinsichtlich ihrer Barrierefreiheit zu prüfen und barrierefrei zu gestalten.

Stand: 03.03.2016

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