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Zielgruppeneinstiege

Dr. Marianne van der Sande

Dr. Marianne van der Sande. Quelle: Schnartendorff/RKIDr. Marianne van der Sande

STIKO-Tätigkeit

Mitglied seit Juni 2011
Mitglied der Arbeitsgruppe Methoden
Mitglied der Arbeitsgruppe HPV

Institutionszugehörigkeit

Epidemiology and Surveillance Unit
RIVM - Centre Infectious Disease Control
PO Box 1 - pb 75
3720 BA Bilthoven, the Netherlands

Julius Center for Health Sciences and Primary Care
University Medical Center Utrecht
Universiteitsweg 100; Str 6.101
3584 CG Utrecht, the Netherlands

Arbeitsschwerpunkte in der Impfprävention

Epidemiologie, u.a. (unspezifische) Auswirkungen der Schutzimpfungen gegen Influenza, HPV, HBV, CMV, Mumps

Beruflicher Werdegang

  • aktuell: Leiterin der Abteilung Epidemiologie und Surveillance im National Institute for Public Health and the Environment (RIVM; Niederlande), Privatdozentin am University Medical Center Utrecht (Forschungsschwerpunkte: Influenza, Legionellen, Tuberkulose, Chlamydien, (multi drug resistant) Gonorrhoe, HIV, HBV, HPV, Mumps, CMV u.a.) sowie Mitglied des ECDC Advisory Forum sowie der ECDC-Expertengruppe Influenza
  • 1995-2005: Leitende Medizinische Epidemiologin an den MRC Laboratories The Gambia (Forschungsschwerpunkte: Nicht-übertragbare Erkrankungen (Hypertonie, Übergewicht, Metabolisches Syndrom, Atopie), HIV, HBV, Immunität und Impfungen bei Kindern (Masern, CMV, EBV, RSV))
  • 1993-1994: MPH Johns Hopkins University Baltimore
  • 1989-1993: Leitende Betriebsärztein im Sichili Mission Hospital Zambia
  • 1986-1988: Ärzte ohne Grenzen Holland, Einsätze im Sudan (PHC) und in Uganda (Tuberkulose, Primärversorgung)

Selbstauskunft

Inhaberschaft von Patenten, Lizenzen o.ä. an Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe, Aktienbesitz, sonstige finanzielle Beteiligungen an Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben, außer Kleinaktionärs- oder Fondsanteile: keine

Berufliche Tätigkeiten bei einem Unternehmen, das Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickelt, herstellt oder vertreibt (z.B. als Beschäftigter oder Mitglied geschäftsleitender Gremien wie z.B. Vorstand oder Aufsichtsrat): keine

Mitgliedschaft in bzw. Tätigkeiten für Gremien eines Unternehmens, das Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickelt, herstellt oder vertreibt: keine

Erstellung von bzw. Mitwirkung an Gutachten im Bereich Schutzimpfungen oder auf dem Gebiet der spezifischen Prophylaxe im Auftrag von oder finanziert durch Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben: keine

Durchführung von bzw. Mitwirkung an Studien zur Entwicklung oder Zulassung von Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe: keine

Durchführung von bzw. Mitwirkung an Klinischen Studien zu Impfstoffen oder Mitteln der spezifischen Prophylaxe: Randomisierte kontrollierte Studie zum Nutzen von Oseltamivir als PEP in Pflegeheimen in den Niederlanden seit 2009 (Studie finanziert durch öffentliche Mittel, Medikamenten- und Placebo-Bereitstellung durch die Firma Roche).

Durchführung von bzw. Mitwirkung an epidemiologischen Studien im Bereich Schutzimpfungen oder spezifische Prophylaxe: Kohortenstudie zur Hepatitis B-Epidemiologie in Gambia nach Einführung der Impfung im Kindesalter 2000-2005 (ohne Produktbezug, keine finanzielle Unterstützung durch pharmazeutische Unternehmen); Kohortenstudie zur Immunologie von Kindern in Gambia 2002-2005 (ohne Produktbezug, finanzielle Unterstützung durch die Firma GSK); Influenza-Epidemiologie in den Niederlanden seit 2005 (ohne Produktbezug, keine finanzielle Unterstützung durch pharmazeutische Unternehmen); STI-Epidemiologie (inkl. HBV und HPV) in den Niederlanden seit 2005 (ohne Produktbezug, keine finanzielle Unterstützung durch pharmazeutische Unternehmen).

Durchführung von bzw. Mitwirkung an sonstigen Studien im Bereich Schutzimpfungen oder spezifische Prophylaxe: keine

Vorträge auf Fortbildungs- oder sonstigen Veranstaltungen auf Einladung, im Auftrag von oder finanziert durch Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben, oder Vorträge zu einem Impfstoff oder Mittel der spezifischen Prophylaxe: keine

Sonstige Tätigkeiten für Unternehmen oder mit finanzieller Unterstützung von Unternehmen, die Impfstoffe oder Mittel der spezifischen Prophylaxe entwickeln, herstellen oder vertreiben (z.B. Veröffentlichungen, Teilnahme an Kongressen oder Fortbildungsveranstaltungen, werbende Auftritte, Teilnahme an Pressekonferenzen, Mitarbeit an einer Web-Seite), sowie sonstige relevante Umstände: keine

Stand: 15.06.2011

Ausgewählte Publikationen

  • Vriend HJ, Boot HJ, van der Sande MAB, Medical Microbiological Laboratories, Municipal Health Services (2012): Type-specific human papillomavirus infections among young heterosexual male and female STI clinic attendees.
    Sex. Transm. Dis. 39 (1): 72-78. doi: 10.1097/OLQ.0b013e318235b3b0. mehr

  • Steens A, Wijnans EG, Dieleman JP, Sturkenboom MCJM, van der Sande MAB, van der Hoek W (2011): Effectiveness of a MF-59™-adjuvanted pandemic influenza vaccine to prevent 2009 A/H1N1 influenza-related hospitalisation; a matched case-control study.
    BMC Infect. Dis. 11: 196.doi: 10.1186/1471-2334-11-196. mehr

  • van der Sande MAB, van Asten L, Straus S, Schim van der Loeff MF, Wallinga J, Conyn-van Spaendonck MAE (2008): Sudden deaths following influenza vaccination: can this be expected?.
    Vaccine 26 (3): 379-382. DOI 10.1016/j.vaccine.2007.11.006. mehr

  • van der Sande MA, Kaye S, Miles DJ, et al. (2007): Risk factors for and clinical outcome of congenital cytomegalovirus infection in a peri-urban West-African birth cohort.
    PLoS One 2 (6): e492. doi: 10.1371/journal.pone.0000492. mehr

  • van der Sande MAB, Waight P, Mendy M, et al. (2006): Long-term protection against carriage of hepatitis B virus after infant vaccination.
    J. Infect. Dis. 193: 1528-1535. mehr

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