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Referat "Personalangelegenheiten"

Leitung:
Silvia Schuckert
Vertretung:
Christine Steinicke

Das Referat „Personalangelegenheiten“ kümmert sich um alle Aspekte rund um das Beschäftigungsverhältnis von der Einstellung bis zur Beendigung. Als interner Dienstleister berät und informiert es kompetent und umfassend unter Berücksichtigung der finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Das Referat setzt sich dafür ein, den Beschäftigten und Führungskräften eine attraktive Arbeitsumgebung zu bieten, die sich durch Eigeninitiative, Kreativität und eine offene Institutskultur auszeichnet. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei die Personalentwicklung ein, die eine Vielzahl von interessanten Angeboten für die Beschäftigten bietet:

Flexible Arbeitszeiten
Die Personalentwicklung setzt sich für die Weiterentwicklung flexibler Arbeitszeitmodelle ein. Mit den Dienstvereinbarungen zur gleitenden Arbeitszeit und zur Telearbeit sind die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen worden, um individuell auf die Bedürfnisse der Beschäftigten eingehen zu können.

Fortbildung
Die Fortbildung der Beschäftigten ist zentraler Bestandteil unserer Personalentwicklung. Die Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen werden gemeinsam mit den Beschäftigten eruiert und geplant. Hierzu findet eine jährliche Fortbildungsbedarfserhebung statt, die die Grundlage für das jährliche, interne Fortbildungsprogramm ist. Darüber hinaus wird die Teilnahme an externen Qualifizierungsmaßnahmen der Beschäftigten gefördert.

Betriebliches Gesundheitsmanagement
Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen und die Stärkung der Gesundheitsvorsorge der Beschäftigten stehen im Mittelpunkt des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Begleitet wird dies durch die Förderung regelmäßiger sportlicher Aktivitäten der Beschäftigten in Zusammenarbeit mit dem Personalrat, der Gleichstellungsbeauftragten, der Vertrauensfrau der Schwerbehinderten sowie der Sicherheitsbeauftragten. Darüber hinaus ist im Institut ein Betriebliches Eingliederungsmanagement etabliert, dass dazu beitragen soll, das neue Arbeitsunfähigkeitszeiten überwunden und vermieden werden, die Gesundheit erhalten und gefördert wird, Behinderungen einschließlich chronischer Krankheiten vermieden und Arbeitsplätze erhalten werden.

Demographischer Wandel und generationenübergreifende Personalpolitik
Das Robert Koch-Institut betrachtet die demographische Entwicklung als Herausforderung. Mit seiner Personalarbeit und Personalentwicklung trägt es dem Wandel der Altersstruktur der Beschäftigten Rechnung. Kernelemente dieser generationenübergreifenden Personalpolitik sind die Wertschätzung jeder Altersgruppe in der Institutskultur, die Gestaltung fairer Arbeitsbeziehungen zwischen den Generationen, die Schaffung alternsgerechter und familienfreundlicher Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen sowie die verstärkte Einbindung aller Altersgruppen in die Weiterbildung und die Betriebliche Gesundheitsförderung. Dies beinhaltet auch die Motivation der Beschäftigten zum lebenslangen Lernen. Hierbei wird berücksichtigt, dass jede Generation aufgrund ihrer Erfahrungen auf ihre Weise lernt, was durch teilnehmerorientierte und selbstgesteuerte Lernangebote unterstützt wird.

Vor diesem Hintergrund richtet das Institut aktuell die Beschäftigten durch das in 2012 gestartete und durch den Europäischen Sozialfond und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt „Impulse setzen. Potenziale fördern. Zukunft sichern.“ auf den demografischen Wandel aus.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bei allen Aktivitäten im Rahmen der Personalentwicklung wird darauf geachtet, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und zu unterstützen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist fester Bestandteil der Personalentwicklung.

Stand: 26.06.2012

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