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Clostridium difficile

Eine molekulare Typisierung von Clostridium difficile ist erforderlich, um die Verbreitung epidemischer Erregervarianten zu erfassen und einer weiteren Ausbreitung entgegenzuwirken. Um die Vergleichbarkeit internationaler Daten zur molekularen Epidemiologie von C. difficile zu verbessern, entwickelten wir ein Verfahren zur DNA-Sequenz-basierten Typisierung (Zaiß et al., 2009). Derzeit prüfen wir die Eignung und das Diskriminationsvermögen von Genom-Sequenzierungen für Untersuchungen zur molekularen Epidemiologie von C. difficile. Dabei stehen Fragen nach möglichen Reservoiren des Erregers und der räumlichen Ausbreitung im Mittelpunkt.

Stand: 17.04.2013

Ausgewählte Publikationen

  • Zaiss NH, Witte W, Nübel U (2010): Fluoroquinolone resistance and Clostridium difficile, Germany.
    Emerg. Infect. Dis. 16 (4): 675-677. mehr

  • Zaiß NH, Rupnik M, Kuijper EJ, Harmanus C, Michielsen D, Janssens K, Nübel U (2009): Typing Clostridium difficile strains based on tandem repeat sequences.
    BMC Microbiology 9: 6. mehr

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