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Geschichte

Das Robert Koch-Institut hat die Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung (Public Health) im Blick und ist eine der äl­tes­ten Ein­rich­tun­gen dieser Art welt­weit. Wesent­li­che Grund­la­ge seiner Ar­beit ist die For­schung. Da­durch ist das RKI in der La­ge, Ge­sund­heits­ri­si­ken ver­läss­lich ein­ord­nen zu kön­nen und Emp­feh­lun­gen zur Ver­bes­se­rung der Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung zu er­ar­bei­ten. Das In­sti­tut wur­de nach sei­ner Grün­dung 1891 bis 1904 von Robert Koch ge­lei­tet, dem Arzt und For­scher, der als ers­ter am Bei­spiel Milz­brand den Zu­sam­men­hang zwi­schen einem In­fek­ti­ons­er­re­ger und einer Krank­heit he­raus­fand, spä­ter den Er­re­ger der Tu­ber­ku­lo­se ent­deck­te und dafür 1905 mit dem Nobel­preis für Medizin aus­ge­zeich­net wurde.

Stand: 21.12.2016

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