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Geschichte des Robert Koch-Instituts

JahrEntwicklung des Instituts
1891  Die wissenschaftliche Abteilung des "Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten" wird eröffnet. Robert Koch leitet das Institut bis 1904
1900  Ein Neubau in Berlin-Wedding wird fertig gestellt und ist seitdem Hauptsitz des Robert Koch-Instituts
1912  30 Jahre nachdem Robert Koch den Tuberkulosebazillus entdeckt hat, wird die Institution in "Königlich Preußisches Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch" umbenannt
1919  Die Einrichtung setzt als "Preußisches Institut für Infektionskrankheiten Robert Koch" ihre Arbeit fort
1935  Das Institut „Robert Koch“ wird dem Reichsgesundheitsamt unterstellt
1942  Als "Robert Koch-Institut" wird die Institution selbständige Reichsanstalt
1945  Im Herbst des Jahres fusioniert das Institut gemeinsam mit der Reichsanstalt für Wasser-, Boden- und Lufthygiene und dem Reichsgesundheitsamt zum "Zentralinstitut für Hygiene und Gesundheitsdienst"
1948  Die Einrichtung setzt als "Robert Koch-Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten" ihre Arbeit fort
1952  Das Institut wird Teil des neu gegründeten Bundesgesundheitsamtes
1991  Dem Robert Koch-Institut werden mehrere ehemalige DDR-Behörden angegliedert
1994  Nach der Auflösung des Bundesgesundheitsamtes arbeitet das Robert Koch-Institut (in das das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie sowie das AIDS-Zentrum eingegliedert wurden) als selbständige Bundesoberbehörde
1998Umfassende Reorganisation und thematische Fokussierung

Stand: 26.01.2007

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