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Epidemiologisches Bulletin 35/2017

STIKO: Neuerungen in den Impfempfehlungen für 2017/18

Die STIKO hat im Epid. Bull. 34/2017 ihre aktualisierten Impfempfehlungen für 2017/2018 veröffentlicht. In der Ausgabe 35/2017 gibt die Geschäftsstelle der STIKO einen Überblick über die wichtigsten Änderungen in den STIKO-Empfehlungen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2017 (PDF, 176 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 31.08.2017

    STIKO: Wissenschaft­liche Begrün­dung für die geän­derte Empfeh­lung zur Anwendung von Influenza-Impf­stoffen bei Kindern und Jugend­lichen im Alter von 2 – 17 Jahren

    Die STIKO präzisiert ihre Influenza-Impfempfehlung und empfiehlt für die Impfung von 2- bis 17-Jährigen, bei denen eine Indikation für die saisonale Influenza-Impfung besteht, entweder die Anwendung des Lebendimpfstoffs (live attenuated influenza vaccine, LAIV, intranasale Anwendung) oder eines inaktivierten Impfstoffs (inactivated influenza vaccine, IIV). Die STIKO zieht ihre bisherige generelle Empfehlung für die bevorzugte Verwendung von LAIV in der Altersgruppe 2 – 6 Jahre zurück. Lediglich in Situationen, in denen die Applikation des inaktivierten Injektions­impfstoffs problematisch ist (z.B. Spritzenphobie, Gerinnungsstörungen), sollte präferenziell der Lebendimpfstoff verwendet werden. Die wissenschaftliche Begründung ist im Epid. Bull. 35/2017 erschienen.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2017 (PDF, 176 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 31.08.2017

      STIKO: Wissenschaftliche Begründung für die Ergänzung der Impfempfehlungen gegen Hepatitis A und B

      Die Impfung gegen Hepatitis-A und B empfiehlt die STIKO seit 2017 auch ehrenamtlich Tätigen, für die ein Expositions­risiko besteht, das mit dem von beruflich tätigen Personen vergleichbar ist. Im Epid. Bull. 35/2017 ist die wissenschaftliche Begründung der STIKO erschienen.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2017 (PDF, 176 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 31.08.2017

        Listeriose-Fälle mit möglichem epidemiologischem Zusammenhang im gesamten Bundesgebiet

        Im Deutsch-Österreichischen Konsiliarlabor für Listerien (u.a. am RKI) wurden seit 2013 bis einschließlich 28. August 2017 69 Listeria-monocytogenes-Serotyp-1/2b-Stämme mit verwandten Makro­restriktions-/Puls­feld­gel­elektro­phorese(PFGE)-Typen aus Infektionen des Menschen identifiziert. Im Epidemiologischen Bulletin 35/2017 werden die aktuellen Erkenntnisse zusammengefasst.

        Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2017 (PDF, 176 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

        Stand: 31.08.2017

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