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Tuberkulose – Husten als unspezifisches Leitsymptom - vom unklaren Beschwerdebild zur Diagnose

Der Fallbericht im Epidemiologischen Bulletin 33/2016 illustriert an­schau­lich diag­nos­ti­sche Fall­stricke und mög­liche Ur­sachen für eine ver­zögerte Tuber­ku­lose-Diag­nose. Husten ist dabei ein wich­tiges Leit­symptom. Im Bericht wird auch die heraus­ragende Rolle der haus­ärzt­lichen Be­handler deut­lich, welche bei un­kla­ren Krank­heits­bildern die weiter­füh­rende Diag­nostik bahnen und daher in Deutsch­land eine ent­scheidende Schnitt­stelle für eine er­folg­reiche Tuber­ku­lose­kon­trolle sind. Um­gebungs­unter­suchungen sind darüber hinaus ein ent­schei­dendes Instru­ment in der Tuber­kulose­kontrolle, um Trans­missions­ketten früh­zeitig zu ent­decken und zu unter­binden sowie mög­liche andere Infektions­quellen zu finden.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 33/2016 (PDF, 109 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 22.08.2016

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