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Epidemiologisches Bulletin 18/2016

FSME: Risikogebiete in Deutschland (Stand: Mai 2016)

Im Epidemiologischen Bulletin 18/2016 ist die neue Karte der FSME-Risiko­gebiete erschienen. In Deutsch­land besteht ein Risiko für eine FSME-In­fekt­ion weiterhin vor allem in Bayern und Baden-Würt­tem­berg, in Süd­hessen und im süd­öst­lichen Thüringen. In Bayern kommt der Land­kreis Dachau als neues Risiko­gebiet hinzu, der an bestehende Risiko­gebiete grenzt. Einzelne Risiko­gebiete befinden sich in Mittel­hessen (LK Marburg-Bieden­kopf), im Saarland (Saar-Pfalz-Kreis), in Rhein­land-Pfalz (LK Birken­feld) und seit 2014 (mit dem LK Vogt­land­kreis) in Sachsen.

Die Ständige Impf­kommis­sion empfiehlt eine FSME-Impfung für Personen, die in FSME-Risiko­gebieten Kontakt zu Zecken haben könnten. Nach einem Anstieg der Impf­quoten in diesen Gebieten bis ca. 2009/2010 stag­nieren sie in den letz­ten Jahren oder nehmen sogar ab. Ein hoher Anteil der auf­treten­den FSME-Er­kran­kungen könnte durch eine Stei­ge­rung der Impf­quoten insbesondere in Risiko­gebieten mit besonders hoher FSME-Inzidenz verhindert werden.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 18/2016 (PDF, 4 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Für den Druck: Karte der FSME-Risikogebiete (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 09.05.2016

    Anlage zum Epidemiologischen Bulletin 18/2016

    Darstellung der Fünfjahresinzidenzen der Frühsommer-Meningoenzephalitis in Kreisen und Kreisregionen in Deutschland für die Jahre 2002 bis 2015 im Epidemiologischen Bulletin 18/2016

    Veröffentlicht: Anlage zum Epidemiologischen Bulletin 18/2016 (PDF, 187 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 26.05.2015

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