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Epidemiologisches Bulletin 14/2016

Handlungsempfehlungen bei Nicht-Verfügbarkeit von Tdap- bzw. IPV-haltigen Impfstoffen

In den letzten Monaten ist es insbesondere zu Lieferengpässen für sämtliche in Deutschland zugelassenen Tdap- und Td(ap)-IPV-Impfstoffe gekommen. Die Erfahrungen des Jahres 2015 haben gezeigt, dass Empfehlungen, bei
Nicht-Verfügbarkeit bestimmter Impfstoffe auf andere Impfstoffe mit Pertussis- Komponente auszuweichen, nur kurzfristig Abhilfe schaffen und rasch zu Engpässen auch der Ausweichimpfstoffe führen. Auch waren neu ausgelieferte
Impfstoff-Chargen mehrfach bereits nach wenigen Wochen bei Herstellern abverkauft. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat daher im Epidemiologischen Bulletin 14/2016 Empfehlungen zum grundsätzlichen Vorgehen bei mangelnder Impfstoffverfügbarkeit sowie zu einer möglichen Priorisierung veröffentlicht.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 14/2016 (PDF, 117 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 11.04.2016

    Infektionsschutzgesetz (IfSG): Änderungen durch das Präventionsgesetz

    Durch Artikel 8 des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) vom 17. Juli 2015 wurden mehrere neue Vorschriften in das Infektionsschutzgesetz (IfSG) eingefügt. Ziel ist die Stärkung der Impfprävention. Im Epidemiologischen Bulletin 14/2016 werden die neuen Vorschriften näher erläutert.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 14/2016 (PDF, 117 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 11.04.2016

      Hinweis auf Ausschreibung für den neuen PAE-Jahrgang

      Im Epidemiologischen Bulletin 14/2016 weist das RKI auf die Ausschreibung der Stellen für den neuen Jahrgang der Postgraduiertenausbildung für angewandte Epidemiologie (PAE) hin. Die zweijährige Ausbildung richtet sich vor allem an Humanmediziner mit Vorkenntnissen im Bereich Public Health und/oder Epidemiologie. Schwerpunkte des Programms sind Ausbruchsuntersuchungen, die Evaluation von Surveillance-Systemen sowie die Entwicklung und Durchführung von infektionsepidemiologischen Forschungsprojekten. Die Teilnehmer werden entweder für zwei Jahre in eine mit dem Infektionsschutz beauftragte Behörde der Bundesländer entsandt oder sind in der Abteilung für Infektionsepidemiologie am RKI tätig. Die PAE ist organisatorisch eng an das Europäische Trainingsprogramm EPIET angebunden.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 14/2016 (PDF, 117 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 11.04.2016

        Zusatzinformationen

        Gesundheitsmonitoring

        In­fek­ti­ons­schutz

        Forschung

        Kom­mis­sio­nen

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