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Epidemiologisches Bulletin 40/2014

Die Arbeitsgemeinschaft Influenza als zentrales Instrument im Gesamtkonzept der Influenzaüberwachung in Deutschland

Da die Schwere einer Grippewelle von Saison zu Saison sehr stark schwanken kann, sollte die "Krankheitslast" in der Bevölkerung jährlich möglichst präzise und zeitnah erfasst werden. In Deutschland wird die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen von der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) im Robert Koch-Institut überwacht. Bei der syndromischen Surveillance melden die beteiligten Arztpraxen wöchentlich Informationen zur Anzahl der Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen nach Altersgruppen und auch zur Zahl der Krankschreibungen und Krankenhauseinweisungen. Diese Daten ermöglichen einen guten Überblick über das Geschehen in der Gesamtbevölkerung. Ergänzend untersucht die AGI Atemwegsproben von Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen. Diese virologische Surveillance zeigt auf, welche Viren zu welchen Anteilen zirkulieren, ob die Influenzaviren mit den Antigenen der Viruskomponenten im Impfstoff gut übereinstimmen und ob sie empfindlich (also nicht resistent) sind gegen eine spezifische Therapie. Das Epidemiologische Bulletin 40/2014 gibt einen Überblick über die Arbeit der AGI und die Ergebnisse der Surveillance der vergangenen Saisons 2012/2013 und 2013/2014.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 40/2014 (PDF, 202 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 06.10.2014

    Meldepflichtige Infektionskrankheiten

    Monatsstatistik nichtnamentlicher Meldungen des Nachweises ausgewählter Infektionen Juli 2014

    Aktuelle Statistik 37. Woche 2014 (Datenstand: 1. Oktober 2014)

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 40/2014 (PDF, 202 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 06.10.2014

      Zum Auftreten eines Ebolafieber-Falls in den USA

      Im Zusammenhang mit dem Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika ist die Erkrankung erstmals bei einem Patientem in einem Land außerhalb Afrikas festgestellt worden, berichtet das Epidemiologische Bulletin 40/2014. Es handelt sich um einen Liberianer, der am 20. September 2014 in die USA gereist ist, wie das amerikanische Centers for Disease Control and Prevention (CDC) mitgeteilt hat.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 40/2014 (PDF, 202 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 06.10.2014

        Zusatzinformationen

        Gesundheitsmonitoring

        In­fek­ti­ons­schutz

        Forschung

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