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Epidemiologisches Bulletin 35/2014

STIKO-Geschäftsstelle am RKI: Hinweise zu den Neuerungen in den Impfempfehlungen 2014

Die STIKO hat im Epidemiologischen Bulletin 34/2014 die aktualisierten Impfempfehlungen (Stand: August 2014) veröffentlicht. Im Epidemiologischen Bulletin 35/2014 werden die wichtigsten inhaltlichen und redaktionellen Änderungen kurz erläutert.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2014 (PDF, 120 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 01.09.2014

    STIKO: Wissenschaftliche Begründung für die Änderung der Empfehlung zur Impfung gegen humane Papillomviren

    Wichtigste Änderung der STIKO-Empfehlungen im Jahr 2014 ist die Herabsetzung des Impfalters für die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV). Ab sofort sollen Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren (statt bisher 12 bis 17 Jahren) die HPV-Impfung bekommen. Mit der Herabsetzung des Impfalters soll erreicht werden, dass mehr Mädchen als bisher vor einer HPV-Infektion geschützt werden, bevor sie sexuell aktiv werden. Hinzu kommt: höhere Antikörper-Antworten legen nahe, dass im jüngeren Alter ein besseres Ansprechen durch eine Impfung gegen HPV erreicht werden kann, zudem sind in dem jüngeren Alter nur noch zwei statt bisher drei Impftermine erforderlich. Die ausführliche Begründung ist im Epidemiologischen Bulletin 35/2014 erschienen.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2014 (PDF, 120 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 18.08.2014

      Meldepflichtige Infektionskrankheiten

      Aktuelle Statistik 32. Woche 2014 (Datenstand: 27. August 2014)

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 35/2014 (PDF, 120 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 01.09.2014

        Zum Ebolafieber-Ausbruch in Afrika

        Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika hält weiter an, mit nunmehr ca. 3.000 bekannten Erkrankten, von denen mehr als die Hälfte verstarb (Stand: 28. August 2014). Auch weiterhin wird die Wahrscheinlichkeit, dass mit Ebolavirus Infizierte nach Deutschland einreisen, als sehr gering eingestuft. Ein begründeter Verdacht auf ein Ebolafieber liegt im Wesentlichen dann vor, wenn ein Patient Fieber oder erhöhte Temperatur mit Ebolafieber-typischen Begleitsymptomen hat und in den 21 Tagen vor Symptombeginn Kontakt zu Ebolafieber-Erkrankten oder -krankheitsverdächtigen Personen, -Tieren, oder infektiösem Material hatte. Eine Hilfestellung zur Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vorliegt, ist in diesem Supplement zum Epidemiologischen Bulletin 35/2014 abgedruckt und unter www.rki.de/ebola-flussschema abrufbar.

        Veröffentlicht: Supplement zum Epidemiologischen Bulletin 35/2014 (PDF, 43 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

        Stand: 01.09.2014

          Zusatzinformationen

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