Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Epidemiologisches Bulletin 31/2014

Virushepatitis C: Situationsbericht Deutschland 2013

Im Jahr 2013 wurden dem RKI 5.156 HCV-Neudiagnosen übermittelt, drei Prozent mehr als im Vorjahr. Nach einem deutlichen Rückgang der Krankheitsfälle seit 2004 hat sich der abnehmende Trend seit 2009 verlangsamt und ist derzeit relativ stabil, mit einem leichten Anstieg im Jahr 2013. Männer waren weitaus häufiger betroffen als Frauen. Häufigster Übertragungsweg war intravenöser Drogengebrauch. 87 Prozent aller Fälle, bei denen belastbare Angaben zum Übertragungsweg vorlagen, hatten sich auf diese Weise infiziert. Die Ausgabe 31/2014 des Epidemiologischen Bulletins informiert umfassend über die Entwicklung der Hepatitis-C-Erkrankungen in den letzten Jahren. Daten zu Hepatitis B und D sind in der vorangegangenen Ausgabe publiziert worden.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 31/2014 (PDF, 158 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 04.08.2014

    Neue Version von SurvStat@RKI verfügbar

    Mit SurvStat können Daten zu Infektionskrankheiten abgefragt werden, die seit 2001 gemäß Infektionsschutzgesetz an das Robert Koch-Institut gemeldet bzw. übermittelt wurden. Dabei können Tabellen, Grafiken und Karten erstellt werden. Ab sofort ist die neue Version SurvStat@RKI 2.0 unter https://survstat.rki.de frei verfügbar. Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 31/2014 gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 31/2014 (PDF, 158 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 04.08.2014

      Meldepflichtige Infektionskrankheiten

      Aktuelle Statistik 28. Woche 2014 (Datenstand: 30. Juli 2014)

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 31/2014 (PDF, 158 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 04.08.2014

        Zusatzinformationen

        Gesundheitsmonitoring

        In­fek­ti­ons­schutz

        Forschung

        Kom­mis­sio­nen

        Ser­vice

        Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

        © Robert Koch-Institut

        Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.