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Epidemiologisches Bulletin 39/2013

Maßnahmen zum Management von Ausbrüchen durch respiratorische Erreger in Pflegeeinrichtungen

– Ein internationaler Vergleich –

Ausbrüche mit Erregern von Atemwegserkrankungen wie Influenzaviren oder Pneumokokken sind häufig in Pflegeeinrichtungen. Zwischen 2008 und 2013 wurden dem RKI allein 289 durch Influenza verursachte Krankheitsausbrüche in Heimen übermittelt. Erfahrungen zum Management solcher Ausbrüche sind in Deutschland bislang nicht systematisch dokumentiert oder erfasst worden. Mit einem Projekt zum gezielten Monitoring respiratorischer Ausbrüche in Pflegeeinrichtungen in der Wintersaison 2013/2014 möchte das RKI diese Lücke mit Hilfe der Gesundheitsämter schließen. In einem ersten Schritt wurden die durch führende Public-Health-Institute vorgeschlagenen Maßnahmen zum Management von Ausbrüchen durch respiratorische Erreger in Pflegeeinrichtungen verglichen, die Ergebnisse sind im Epidemiologischen Bulletin 39/2013 veröffentlicht.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 39/2013 (PDF, 130 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 30.09.2013

    Nationale Referenzzentren und Konsiliarlaboratorien:
    Neuberufung des NRZ für Hepatitis C
    Etablierung eines Konsiliarlabors für Coronaviren

    Das Nationale Referenzzentrum für Hepatitis C wird am Institut für Virologie am Universitätsklinikum Essen unter neuer Leitung weitergeführt. Professor Drosten übernimmt ab dem 1.10.2013 die Leitung des neuen Konsiliarlabors für Coronaviren am Institut für Virologie des Universitätsklinikums Bonn. Dies berichtet das Epidemiologische Bulletin 39/2013 unter Angabe der jeweiligen Kontaktdaten.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 39/2013 (PDF, 130 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 30.09.2013

      Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI: FAQs zu Rotavirus-Impfung und Stillen

      Die Ständige Impfkommission geht im Epidemiologischen Bulletin auf die Frage ein, ob das Stillen Auswirkungen auf die Wirksamkeit der Rotavirus(RV)-Impfung haben kann. Die Empfehlung, kurz vor und kurz nach der Schluckimpfung nicht zu stillen, wird dabei präzisiert: Möglicherweise kann die Wirkung der RV-Impfung optimiert werden, wenn eine Stunde vor und nach der Impfung nicht gestillt wird, soweit der Stillrhythmus des Kindes dies zulässt.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 39/2013 (PDF, 130 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 30.09.2013

        Meldepflichtige Infektionskrankheiten

        Aktuelle Statistik 36. Woche 2013 (Datenstand: 25. September 2013)

        Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 39/2013 (PDF, 130 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

        Stand: 30.09.2013

          Zusatzinformationen

          Gesundheitsmonitoring

          In­fek­ti­ons­schutz

          Forschung

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