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Epidemiologisches Bulletin 17/2012

Maßnahmen zur Händehygiene – Ein Beitrag zum Internationalen Tag der Händehygiene am 5.5.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 5. Mai zum Internationalen Tag der Händehygiene ausgerufen. Das Epidemiologische Bulletin 17/2012 widmet sich zu diesem Anlass in einem Artikel den verschiedenen Wirkprinzipien von Maßnahmen zur Händehygiene und beschreibt ihre Wirksamkeit gegen unterschiedliche Krankheitserreger. Händewaschen ist demnach außerhalb medizinischer und pflegerischer Bereiche meist ausreichend. In medizinischen Einrichtungen ist dagegen die konsequente Desinfektion mit ausgewählten Substanzen unerlässlich, um nosokomialen Infektionen vorzubeugen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 17/2012 (PDF, 462 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 30.04.2012

    Zum Auftreten der „German Imipenemase“ GIM-1 bei gramnegativen Infektionserregern

    In den letzten Jahren werden immer häufiger Carbapenemresistente gramnegative Bakterien bei hospitalisierten Patienten identifiziert. Die Bildung einer Carbapenemase ist zumeist die Ursache der Carbapenemresistenz, die bei einem vorherigen Krankenhausaufenthalt im Ausland erworben wird. Eine Ausnahme bildet die Carbapenemase GIM-1, deren Auftreten und Verbreitung bisher nur auf Deutschland beschränkt ist. Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 17/2012 informiert über Herkunft, Diagnostik und das Auftreten GIM-1-bildender Bakterien in Deutschland.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 17/2012 (PDF, 462 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 30.04.2012

      Meldepflichtige Infektionskrankheiten

      Aktuelle Statistik 14. Woche 2012 (Datenstand: 25. April 2012)

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 17/2012 (PDF, 462 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 30.04.2012

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