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Priorisierung übertragbarer Infektionserreger unter dem Aspekt der Surveillance und epidemiologischen Forschung

Da viele Infektionserreger eine potenzielle Gefahr für den Menschen und auch schwerwiegende Bedrohungen der Öffentlichen Gesundheit darstellen können, ist es notwendig, die zur Verfügung stehenden Ressourcen für die Surveillance und epidemiologische Forschung zu bündeln. Dies muss anhand objektiver Kriterien erfolgen. Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 44/2011 erläutert den Priorisierungsprozess, den das RKI zusammen mit externen Experten durchgeführt hat.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 44/2011 (PDF, 138 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 07.11.2011

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