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Projekte

Die nachfolgend aufgeführten Forschungsprojekte setzen sich vorrangig mit Fragen zur Biologischen Sicherheit im Kontext hochpathogener Agenzien auseinander.

Deutsches Partnerschaftsprogramm für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherstellung

Graphik zum Globalen Engagement © Auswärtiges Amt2013 hat das Auswärtige Amt das Deutsche Partnerschaftsprogramm für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherstellung begonnen, mit dem Deutschland in verschiedenen Ländern im Rahmen der Globalen Partnerschaft nachhaltige Projekte im Bereich der Biosicherheit umsetzt.

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EFFO: Effizienz durch Fortbildung

Logo des Projekts EFFO Ebola © RKIEFFO Ebola ist ein Trainingsprogramm für Gesundheitseinrichtungen, die Ebola-Verdachtsfälle erkennen und versorgen müssen, bis eine Verlegung in ein Behandlungs­zentrum möglich ist. Das Projekt richtet sich primär an Länder, in denen laut WHO ein erhöhtes Risiko für einen Ebola-Ausbruch besteht.

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Forschungsvorhaben zur Akzeptanz seuchenhygienischer Maßnahmen im Ruhrgebiet

Logo des Projektes InterkomDie Umsetzbarkeit von seuchenhygienischen Maßnahmen – z.B. der Ermittlung von potenziell Infizierten, des Veranlassens von Quarantäne und Isolation sowie der Postexpositionsprophylaxe – hängt von der Akzeptanz dieser Maßnahmen in der Bevölkerung ab. Werden die Maßnahmen allerdings nicht akzeptiert, können sie die gewünschte Wirksamkeit nicht optimal entfalten.

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UNSGM-Projekt

Im Auftrag des Auswärtigen Amtes organisiert das Robert Koch-Institut (RKI) im November 2014 in Berlin eine umfassende Feldübung zur Untersuchung eines fiktiven vermuteten Einsatzes biologischer Waffen unter besonderer Berücksichtigung des „Functional Subunits“-Ansatzes.

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NaLaDiBA: Nationales Labornetzwerk für Diagnostik von BT-Agenzien

Logo des Nationalen Labornetzwerks für Diagnostik von BT-Agenzien NaLaDiBANaLaDiBA ist ein im Rahmen eines Forschungsvorhabens des BBK eingerichtetes nationales Labornetzwerk. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Netzwerks liegt auf der Detektion von Agenzien mit bioterroristischem Potenzial aus Umweltproben.

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Europäisches Netzwerk zur Diagnostik "importierter" Viruserkrankungen

Logo ENIVDIn den vergangenen Jahren zeigte sich immer wieder, dass spezielle virale Erreger, die schwere Erkrankungen beim Menschen hervorrufen können, aus tropischen Ländern nach Europa und auch nach Deutschland eingeschleppt werden können. (z.B. Lassa, Gelbfieber oder Ebola). Auf Empfehlung der WHO wurde weltweit ein Netzwerk zum Austausch von Informationen, Methoden und Reagenzien etabliert.

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BEPE – Sei vorbereitet auf biologische Gefahren durch hochansteckende Infektionskrankheiten oder Bioterrorismus

Logo des Verbundprojekts "BEPE - Biological Event Preparedness Evaluation"Das deutsch-israelische Verbundprojekt "BEPE - Biological Event Preparedness Evaluation" entwickelt einen webbasierten Service für Krankenhäuser, um dem wachsenden Bedürfnis nach Sicherheit in der Bevölkerung nachzukommen.

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ENHPB: European Network for Highly Pathogenic Bacteria

Logo European Network for Highly Pathogenic Bacteria (ENHPB)The ENHPB is a European-wide laboratory network for the diagnostic of highly pathogenic bacteria which has been set up in the course of the EQADeBa-project.

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EU-Projekt: EQuATox

Logo of the EQuATox projectEQuATox will create a network of experts among EU 27 and associated countries, focussing on biological toxins and integrating experts from the security, verification, health and food sector.

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Mobi diG: Monitoring biologischer Gefahrenlagen in der digitalen Gesellschaft

Logo des Projektes Mobi diGWas bewegt uns während einer biologischen Gefahrenlage? Wie kann man das Informationsaufkommen im Internet (redaktionell und nutzergeneriert) zeitnah verdichten und leicht erfassbar darstellen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt Mobi diG.

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Verbundprojekt GenoPlan

GenoplanImmer wieder kommt es vor, dass Menschen trotz leicht übertragbarer Erkrankungen wie Grippe zur Arbeit gehen. Das RKI hat im GenoPlan-Projekt Informationsmaterial entwickelt, mit dem Arbeitgeber im Gesundheitswesen ihre Beschäftigten zum rücksichtsvollen Verhalten bei Grippe animieren können.

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Die Aktion "Wir gegen Viren"

Logo der Aktion Wir gegen VirenEinfache Hygienemaßnahmen können einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Infektionen leisten. Das gilt beispielsweise während saisonaler Influenzawellen und im Fall einer Influenzapandemie. Die Aktion „Wir gegen Viren“ hatte zum Ziel, in der Bevölkerung oft übersehene Ansteckungsrisiken im Alltag wieder ins Bewusstsein zu rufen und das allgemeine Hygieneverhalten zu fördern.

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