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BORDERNETwork II

Ansprechpartnerin: Dr. Viviane Bremer

Das Projekt "BORDERNETwork II – Hoch aktive Prävention zur Verbesserung der bereichs- und grenzübergreifenden HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (STD), Diagnostik und Therapie in Mittel-, Ost- und Südosteuropa" lief von 2010 bis 2013.

Vor dem Hintergrund des Beitritts neuer Länder zur EU im Mai 2004 wurde das Projekt BORDERNET als Bestandteil des EU-Programms "Öffentliche Gesundheit" in den Jahren 2005 bis 2007 in den Grenzregionen zwischen alten und neuen EU-Grenzen mit großem Erfolg durchgeführt. BORDERNETwork (BMG-kofinanziertes Projekt von 2008 bis 2009) und BORDERNETwork II führte im Sinne einer nachhaltigen gesundheitspolitischen Entwicklung die Vorhaben von BORDERNET weiter und baute auf den Ergebnissen auf.

Die Ziele des Projekts waren:

  • die Erarbeitung, die Abstimmung und die praxisorientierte Weiterentwicklung grenzüberschreitender, zielgruppenspezifischer Maßnahmen in den Feldern HIV/AIDS- und STD-Prävention, Diagnostik und Therapie;
  • der Aufbau grenzüberschreitender Strukturen und die Stärkung der grenzüberschreitenden interdisziplinären Netzwerke im Bereich HIV/Aids und STD-Prävention, Diagnostik und Therapie;
  • die Erhöhung der Reichweite der Prävention und der Zugänglichkeit zu Diagnostikangeboten;
  • die Erhebung epidemiologischer Daten zu HIV/Aids und STD.

Am Projekt BORDERNETwork II beteiligten sich 12 Partner aus 7 Ländern: Deutschland, Österreich, Polen, Bulgarien, Rumänien, Estland, Lettland, Slowakei.
Das RKI war verantwortlich für den Aufbau und die Durchführung einer grenzüberschreitenden Sentinel-Surveillance.

Das Projekt wurde im Dezember 2012 abgeschlossen.

Stand: 30.05.2007

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