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Zielgruppeneinstiege

Situation in Deutschland - 19.11.2009

Dem Robert Koch-Institut übermittelte Todesfälle (Stand: 19.11.2009, 15.00)

NummerBundeslandverstorben
Woche
verstorben
Jahr
AlterRisiko-
faktoren
1Baden-
Württemberg
43200965ja
2Baden-
Württemberg
45200952ja
3Bayern4120095ja
4Bayern44200916ja
5Bayern4420090ja
6Bayern45200952ja
7Bayern45200933ja
8Bayern46200963ja
9Bayern46200957ja
10Bayern46200911ja
11Bayern46200918ja
12Bayern46200957unbekannt
13Bayern47200977ja
14Berlin45200940unbekannt
15Hessen45200915nein
16Niedersachsen47200952ja
17Nordrhein-
Westfalen
39200936ja
18Nordrhein-
Westfalen
44200948ja
19Nordrhein-
Westfalen
45200955ja
20Nordrhein-
Westfalen
46200948nein
21Nordrhein-
Westfalen
46200925ja
22Nordrhein-
Westfalen
46200910ja
23Nordrhein-
Westfalen
46200912ja
24Nordrhein-
Westfalen
46200932ja
25Nordrhein-
Westfalen
46200940nein
26Nordrhein-
Westfalen
46200917ja
27Nordrhein-
Westfalen
47200917ja
28Rheinland-
Pfalz
44200928ja
29Saarland4420095ja
30Sachsen46200945nein

Aufgeführt sind Todesfälle, die dem RKI über den Meldeweg übermittelt wurden. Es kann zu Unterschieden im Vergleich mit anderen Quellen kommen. Auch können sich Informationen im Laufe der Untersuchungen noch verändern.

Bei Todesfällen im Verlauf einer Erkrankung durch die Neue Influenza A/H1N1 hat die akute Infektion in den meisten Fällen einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf. Dies gilt auch und insbesondere bei Patienten mit chronischen Grundkrankheiten, da hier Mechanismen zur Kompensation der Folgen einer Influenza-Erkrankung (z.B. einer akuten Herz-Kreislaufbelastung durch hohes Fieber) geringer verfügbar sind. Konkret heist das, dass die Patienten in den allermeisten Fällen nicht an der Grundkrankheit, sondern den Folgen der Influenza-Erkrankung oder deren Komplikationen (z.B. Pneumonie) sterben. Dass heißt, da ein kausaler Zusammenhang zwischen Influenza-Infektion und Tod nicht immer nachgewiesen werden kann, gilt aus epidemiologischer Sicht ein Todesfall, bei dem während des Krankheitsverlaufs das Virus nachgewiesen wurde, als H1N1-assoziierter Todesfall.

Weitere Informationen zur Situation siehe Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen sowie die zentrale Informationsplattform des Bundesgesundheitsministeriums www.neuegrippe.bund.de

Stand: 19.11.2009

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