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Mückenschutz und Massenimpfung: Gelbfieber im Kongo eindämmen

Von Angola aus breitet sich die Gelb­fieber-Epidemie in die be­nach­barte Demo­kra­tische Repu­blik Kongo aus. Im Juni 2016 reist ein Team der Welt­ge­sund­heits­orga­ni­sation (WHO) in die Grenz­region, um die Situ­ation vor Ort ein­zu­schätzen und Massen­imp­fungen vor­zu­be­reiten. Mit dabei ist Emilie Peron, die im Rah­men des Euro­pä­i­schen Feld­epi­de­mio­logie-Trainings­programms (EPIET) am Robert Koch-Institut arbeitet

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Quelle: RKI Im Dezember 2015 gibt es die ersten bestätigten Gelbfieber-Fälle in Angola. Die Epidemie breitet sich in die benachbarte Demokratische Republik Kongo aus. RKI-Epidemiologin Emilie Peron (2. v. l.) ist im Juni 2016 vier Wochen lang vor Ort – im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zusammen mit Kollegen von der WHO bereitet sie unter anderem die Massenimpfungen im Grenzgebiet vor.

Stand: 16.09.2016

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