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Hat der Gelfbieber-Ausbruch Auswirkungen auf Europa? Mit dem Europäischen Medizincorps in Angola

Im Mai 2016 reist ein Public-Health-Team des Euro­pä­i­schen Medizin­corps nach Angola, um zu prüfen, ob die aktu­elle Gelb­fieber-Epi­de­mie Aus­wir­kun­gen für Eu­ro­pa hat, etwa ob Reisende das Virus impor­tieren könnten, und wie Angola bei der Aus­bruchs­be­kämp­fung unterstützt werden kann. Das Team besteht aus sieben Public-Health-Ex­per­ten aus ganz Europa – da­run­ter auch Joana Haußig, die zur Zeit die Post­gra­du­ier­ten­aus­bildung für An­ge­wand­te Epi­de­mio­l­ogie im Robert Koch-Institut ab­sol­viert. Die Mission wird von der Eu­ro­pä­i­schen Kom­mis­sion und dem Euro­pä­i­schen Zen­trum für die Prä­ven­tion und Kon­trolle von Krank­heiten (ECDC) finanziert.

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Gelbfieber: Impfpasskontrolle am Flughafen in Angolas Hauptstadt Luanda. Quelle: Laurent Defrance Impfpasskontrolle am Flughafen in der Hauptstadt Luanda: Angola ist Gelbfieber-Gebiet. Wer einreisen möchte, muss einen Gelbfieber-Impfschutz nachweisen – oder wird noch am Flughafen geimpft. Flughafenmitarbeiter zeigen der RKI-Mitarbeiterin Joana Haußig (Mitte) die Kühlboxen, in denen die Impfdosen gelagert werden. Die Epidemiologin ist für das Europäische Medizincorps in Angola im Einsatz.

Stand: 16.09.2016

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