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Hinweise zum Probentransport

Für Proben mit Verdacht auf eine humane Influenza gilt uneingeschränkt die Klassifizierung als „Diagnostische Probe, UN 3373“. Als Verpackung ist die im einschlägigen Fachhandel erhältliche 3-fache Sicherheitsverpackung nach P650 vorgeschrieben. Da die klassischen Influenza A-Viren nach Biostoff-Verordnung in Risikogruppe 2 eingestuft werden, ist auch ein Versand als Maxibrief mit der Deutschen Post ohne weiteres möglich.

Die gleiche Klassifizierung und anzuwendende Verpackung gilt auch bei Patientenproben mit Verdacht auf eine H5N1-Infektion. In Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält das Robert Koch-Institut aus infektiologischen und gefahrgutrechtlichen Erwägungen eine Klassifizierung auch derartiger diagnostischer Proben als „Kategorie B, UN 3373“ für gerechtfertigt.

Sollte es erforderlich sein, eine Probe in kürzester Zeit zu untersuchen, muss gegebenenfalls ein Transportunternehmen eingebunden werden.

Bei Einsendungen an das NRZ Influenza wird gebeten, die Probe vorher telefonisch anzukündigen und relevante Informationen auszutauschen.


Kontaktdaten des NRZ Influenza:

Dr. Brunhilde Schweiger

Nationales Referenzzentrum für Influenza
Robert Koch-Institut
Seestraße 10
13353 Berlin
Tel.: 030 - 18754-2456/2464/2205
Fax: 030 - 18754-2605

Stand: 06.03.2006

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