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Das Gesundheitsmonitoring dient der Erfassung des Gesundheitszustands und -verhaltens der Bevölkerung in Deutschland. Quelle: RKI

Gesundheitsmonitoring

Das Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut hat die Aufgabe, kontinuierlich Entwicklungen im Krankheitsgeschehen sowie im Gesundheits- und Risikoverhalten in Deutschland zu beobachten.

Darüber hinaus sollen Trends und Veränderungen der gesundheitlichen Lage identifiziert werden und diese im Verhältnis zu bisherigen oder zukünftigen Präventionsmaßnahmen analysiert werden. Das Gesundheitsmonitoring findet im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit statt.

Zentraler Bestandteil des Gesundheitsmonitoring am RKI sind die drei Gesundheitsstudien KiGGS, DEGS und GEDA.

Innerhalb der Studien werden regelmäßig in Deutschland lebende Kinder, Jugendliche und Erwachsene befragt und untersucht. Die Studienergebnisse ermöglichen für Deutschland repräsentative Aussagen zur gesundheitlichen Lage. Zusammen mit weiteren Informationsquellen – wie beispielsweise den Krebsregisterdaten – schaffen die Studien des Gesundheitsmonitorings eine umfassende Daten- und Informationsgrundlage für Gesundheitspolitik und Forschung.

Die Ergebnisse aus dem Gesundheitsmonitoring fließen in die Publikationen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes am RKI ein. Darüber hinaus sind die erhobenen Daten eine Grundlage für epidemiologische Forschungsarbeiten am RKI. Dies geschieht nicht selten in Kooperation mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Für die Fachöffentlichkeit besteht die Möglichkeit, die Daten des Gesundheitsmonitorings als Public Use File für eigene Auswertungen einzusetzen.

Stand: 20.08.2013

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