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KomPaS-Studie: „Kommunikation und Information im Gesundheitswesen aus Sicht der Bevölkerung – Patientensicherheit und informierte Entscheidung“

Ansprechpartnerinnen: Kerstin Horch (FG 27), Susanne Jordan (FG 27)

Ziel der KomPaS-Studie ist es, Informationsbedarfe, Gesundheitskompetenz, Patientensicherheit, Möglichkeiten einer informierten Entscheidung und der ärztlichen Beratung aus der Sicht der Bevölkerung zu erfassen und zentrale Einflussfaktoren zu ermitteln.

Kommunikation und Information sollen dabei im Hinblick auf Aspekte der Prävention und Versorgung untersucht werden. Hierzu gehören allgemeine Aufgaben der medizinischen Versorgung, Krebsfrüherkennung und die ärztliche Beratung. Die Datenerhebung für die Studie soll ab Juni 2017 erfolgen und wird von der Firma USUMA GmbH im Auftrag des RKI durchgeführt. Angestrebt wird eine telefonische Befragung von 5.000 Personen, den Stichprobenrahmen bildet die volljährige Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland, die über Festnetz- sowie Mobilfunkanschlüsse erreichbar ist.

Die Ergebnisse der Studie sollen Hinweise über spezifische Qualitätsaspekte der Kommunikation im Gesundheitswesen aus Sicht der Bevölkerung liefern und Ansatzpunkte zu ihrer Verbesserung identifizieren.

Laufzeit / Status: Oktober 2016 bis März 2018

Projektart: Forschungsprojekt

Projektförderung: Das Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert.

Kontakt: Kontaktformular zur Studie

Stand: 09.06.2017

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