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Zielgruppeneinstiege

Erhebung von Daten zum Lebensmittelverzehr in der Allgemeinbevölkerung für die Untersuchung lebensmittelbedingter Krankheitsausbrüche

Entwicklung und Validierung eines Verzehrshäufigkeitsfragebogens

Projektleiter und Ansprechpartnerpartner: Dr. Bettina Rosner (FG 35), Prof. Dr. Klaus Stark (FG 35)

Ziel der Befragung ist es, in der erwachsenen Allgemeinbevölkerung repräsentative Daten zum Verzehr bestimmter Lebensmittel, die die Ursache von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen sein könnten, zu erheben.

Bei Untersuchungen von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen können die von den Studienteilnehmerinnen und –teilnehmern erhobenen Angaben zeitnah mit Angaben von Erkrankten verglichen werden. Wenn Erkrankte angeben, bestimmte Lebensmittel häufiger gegessen zu haben als die Allgemeinbevölkerung, kann dies wertvolle Hinweise auf die mögliche Infektionsquelle liefern und für weitere Untersuchungsschritte, z.B. analytische epidemiologische Studien, gezielte Lebensmittelbeprobungen oder Lebensmittelrückverfolgungen, richtungsweisend sein.

Die Datenerhebung für die Studie erfolgt ab Ende September 2017 und wird von der Firma USUMA GmbH im Auftrag des RKI durchgeführt. Angestrebt wird eine telefonische Befragung von 1.000 Personen. Den Stichprobenrahmen bildet die volljährige Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland, die über Festnetz- sowie Mobilfunkanschlüsse erreichbar ist.

Laufzeit / Status: September bis November 2017

Projektart: Forschungsprojekt

Projektförderung: Das Vorhaben wird mit Sonderforschungsmitteln des Robert Koch-Instituts gefördert.

Kontakt: Kontaktformular zur Studie

Stand: 28.09.2017

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