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Schutzimpfungen – Heft 1

(überarbeitete Neuauflage 2004)

Schutzimpfungen – Heft 1 (PDF, 209 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

(Druckversion vergriffen)

Noch zu Beginn der achtziger Jahre glaubte man, dass in den Industrienationen die Infektions­krankheiten weitgehend besiegt seien. Das Wissen um deren Gefährlichkeit und die Bedeutung von Schutzimpfungen verschwanden aus dem Bewusstsein der Bevölkerung und in Wissenschaft und Forschung wurden andere Prioritäten gesetzt.

Verschiedene Faktoren führten jedoch zum Auftreten neuer Infektionsgefahren sowie zum Wieder­aufflammen alter Seuchen. Deren Bekämpfung rückte wieder in den Mittelpunkt des Interesses, wobei insbesondere den Schutzimpfungen eine überragende Bedeutung zukommt.

Schutzimpfungen zählen zu den effektivsten und kostengünstigsten Präventionsmaßnahmen der modernen Medizin. Auch wenn die Durchimpfungsraten in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind, bestehen in Deutschland weiterhin beträchtliche Impflücken bei einzelnen Altersgruppen und Bevölkerungskreisen.

In der vorliegenden überarbeiteten Neuauflage des Kapitels »Schutzimpfungen« der Gesundheitsberichterstattung des Bundes wird auf deren Nutzen hingewiesen und ihre Wirkungsweise und Wirksamkeit beschrieben. Dabei wird auf die ökonomische Relevanz ebenso eingegangen wie auf die Notwendigkeit, bei zunehmender Mobilität und klimatischen Veränderungen global auf die Herausforderung durch wiederkehrende oder neue Infektionsgefahren zu antworten. Die Darstellung der Organisation des Impfwesens sowie ein Überblick über den Impfstatus in der Bundesrepublik Deutschland bilden weitere Schwerpunkte.

Eine Analyse der Ursachen der unzureichenden Impfakzeptanz und Empfehlungen zur Erhöhung der Impfbereitschaft schließen die Bestandsaufnahme ab.

Stand: 15.01.2004

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